Quiz zum Tag der Patientensicherheit

QM-Beuaftragte

Welttag für Patientensicherheit: Die drei Krankenhäuser im Kreis Heinsberg nehmen gemeinsam teil.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft zur Beteiligung am Welttag der Patientensicherheit 2021 auf, der in diesem Jahr unter dem Motto „Mach Dich stark für Patientensicherheit –  sicher vom ersten Atemzug an“ am 17. September 2021 stattfindet. Weltweit werden an diesem Tag wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen zur Patientensicherheit stattfinden, die das Engagement und den Einsatz für Patientensicherheit sichtbar machen.

Die drei Krankenhäuser des Kreises Heinsberg, das Hermann-Josef- Krankenhaus in Erkelenz, das St. Elisabeth-Krankenhaus in Geilenkirchen sowie das Städtische Krankenhaus in Heinsberg haben sich zu diesem Zweck zusammengeschlossen.

Zentrale Ziele der Teilnahme sind eine umfassende Patienteninformation und Aufklärung sowie eine Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Fokus wird dabei auf die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit der beteiligten Akteure gegenüber den Patientinnen und Patienten gelegt. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die Verantwortung, die jede Patientin und jeder Patient im Rahmen ihrer/seiner Behandlung für sich selbst übernehmen kann.

Von Geburt an ist die Patientensicherheit ein zentrales Element in der Versorgung und Behandlung der Patientinnen und Patienten.

Dieser Tag wird ausgerufen durch die Weltgesundheitsorganisation, unterstützt durch das Aktionsbündnis für Patientensicherheit und wendet sich an jeden. Einen „Tag der offenen Türe“ wird es pandemiebedingt nicht geben, da die Sicherheit aller Patientinnen und Patienten, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bürgerinnen und Bürger uns allen sehr am Herzen liegt. Viele alternative Möglichkeiten werden Ihnen dennoch von den einzelnen Krankenhäusern angeboten.

Die einzelnen Aktionen der Krankernhäuser werden im Folgenden vorgestellt.

Erkelenz: Wie auch die beiden anderen Krankenhäuser im Kreis Heinsberg möchte auch das Krankenhaus Erkelenz dieses Jahr ebenso dem Aufruf der Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgen und sich am Welttag der Patientensicherheit beteiligen. Seit Jahren bereits setzt das Haus viele verschiedene Aktivitäten und Maßnahmen um, die die Patientensicherheit fördern. Diese möchten sie am Welttag der Patientensicherheit am 17.09.2021 vorstellen.

Patienten erhalten an diesem Tag Informationsmaterial und ein Rätsel zum Thema Patientensicherheit. Zudem werden an diesem Tag über die Patientenfernseher kleine Ausschnitte mit Einblick in den Arbeitsalltag des Hermann-Josef-Krankenhauses gegeben, die das Engagement und den Einsatz der Mitarbeiter für Patientensicherheit sichtbar machen. Es wird die Arbeit der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), des hausinternen CIRS-Teams, wie auch die im Haus zur Sicherheit von Arzneimitteln beschäftigte Apothekerin vorgestellt. Das Qualitätsmanagement und die Sicherheitsfachkraft werden an diesem Tag vor Ort Ansprechpartner und Lotse in Fragen Patientensicherheit für Patienten und Mitarbeiter sein.

Es wird aufgrund der aktuellen Situation darum gebeten, von einem Besuch bezüglich des Aktionstages im Hermann-Josef-Krankenhaus Abstand zu nehmen.

Interessierte und Angehörige finden die Präsentation der einzelnen Bereiche sowie die Kontaktdaten der einzelnen Abteilungen auf der Internetseite des Hermann-Josef-Krankenhauses unter: www.hjk-erkelenz.de.

Jetzt, wie auch in Zukunft, wird das Haus, unter anderem gemeinsam mit den anderen Krankenhäusern des Kreises Heinsberg, stetig an der Sicherung und Verbesserung der Patientenversorgung, mit dem Ziel einer größtmöglichen Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten, arbeiten.

 

Geilenkirchen: Die ständig steigenden Anforderungen an die Behandlungsqualität in einem modernen Krankenhaus führen zu einer zunehmenden Komplexität der verschiedenen, ineinandergreifenden Prozesse. Je komplexer ein System aufgestellt ist, desto wichtiger ist es, die Prozesse und die Schnittstellen zu analysieren, um mögliche Risiken und Gefahren frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. „Im St. Elisabeth-Krankenhaus Geilenkirchen hat die Patientensicherheit schon immer höchste Priorität“, sagt QM-Beauftragte Anna-Katharina Gutt. Ein wesentlicher Baustein ist die Bereitschaft, aus kritischen Situationen zu lernen und die damit verbundene Chance zur Verbesserung zu erkennen. Das Krankenhaus nimmt am CIRS NRW teil, welches für „Critical-Incident-Reporting-System Nordrhein-Westfalen“ steht. Es ist ein Lern- und Berichtssystem für kritische Ereignisse in der Patientenversorgung. CIRS-NRW soll dazu beitragen, dass über kritische Ereignisse offen gesprochen und aus ihnen gelernt wird. Somit sollen Wege zur Vermeidung von Risiken diskutiert und Lösungsstrategien erarbeitet werden.

Anna-Katharina Gutt, Fachexpertin für klinisches Risikomanagement, bietet anlässlich des Welttages für Patientensicherheit, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, an einer internen Fortbildung zum Thema „CIRS – Umgang mit einer offenen Fehlerkultur“ teilzunehmen. Die Fortbildung wird mehrfach angeboten, damit trotz der Schichtarbeit alle Mitarbeitenden die Gelegenheit zur Teilnahme haben.

Für die Patienten, Besucher und die interessierte Öffentlichkeit wird am 14.09.2021 und am 15.09.2021 eine Telefonhotline freigeschaltet. Die Hotline ist unter der Telefonnummer 02451 622 5049 in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr erreichbar. Alle Interessierten können ihre Fragen rund um das Thema Patientensicherheit stellen, die von den Fachexperten des Hauses beantwortet werden.

Die Hygieneabteilung wird im Foyer des Krankenhauses für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Thema „Sichere Händedesinfektion“ informieren.

Orange ist die Farbe des Welttages für Patientensicherheit. Aus diesem Grund wird am Abend des 16.09.2021 das Ärztehaus des St. Elisabeth-Krankenhauses Geilenkirchen in der Farbe Orange erstrahlen und damit ein für alle sichtbares Signal zu mehr Patientensicherheit geben.

 

Heinsberg: Mit einem Quiz über die Social Media-Kanäle des Hauses möchte das Städtische Krankenhaus Heinsberg seine „Follower“ spielerisch über das Thema Patientensicherheit informieren. Maßnahmen und ihre Hintergründe werden in verschiedenen Bildern abgefragt und im Anschluss direkt aufgelöst und erklärt. „Patientensicherheit ist eine sehr dynamische Herausforderung im Klinikalltag, die niemals abgeschlossen ist. Sicherheitslücken entdecken und schließen, bevor sie zu einem Problem mit Folgen werden können, verlangt viel Akribie und Ausdauer. Davon bekommt der Patient im Allgemeinen nichts mit. Und das ist auch gut so, denn dann funktionieren unsere Anstrengungen“, so Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders. Und weiter: „Dennoch ist es für den ein oder anderen sicherlich einmal interessant, wenn wir einen kleinen Einblick in diese wichtige Arbeit geben. Unser Quiz gibt dazu sicherlich den nötigen Impuls.“

Für das Pflegepersonal hat sich das Haus etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Im so genannten „House of Errors“ werden Qualitätsmanagement-Beauftragte Michelle Moitroux und Pflegedienstleiter Guido Leinders ein fiktives Patientenzimmer arrangieren, in dem sich einige Fehler verstecken, die die Patientensicherheit gefährden. Wie schnell werden die Kollegen die Gefahrenquellen eliminieren? „Das meiste ziemlich schnell“, ist sich Leinders sicher. „Aber wir werden natürlich auch ein paar kniffligere Stolpersteine einbauen, damit es nicht langweilig wird“, fügt Moitroux augenzwinkernd hinzu.

 

Foto v.l.n.r. Anna-Katharina Gutt (QM-Beauftragte St. Elisabeth Geilenkirchen), Michelle Moitroux (QM-Beauftragte Krankenhaus Heinsberg), Jennifer Jacobs (QM-Beauftragte HJK Erkelenz)

Trauercafé

Trauercafé findet wieder statt

Nach der langen Corona-Pause kann das Trauercafé im Krankenhaus Heinsberg wieder stattfinden. Wie gewohnt jeden 3. Freitag im Monat um 15.30 Uhr laden Psychoonkologin Birgit Süßenbach und – neu dabei – Diana Neumann in den Tagungsraum an der Cafeteria und bieten damit Raum für Gespräche. Der erste Termin ist damit der 20. August um 15.30 Uhr. Eingeladen sind alle Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, müssen sich alle Teilnehmer/innen in eine Liste eintragen, um eine eventuell notwendige Rückverfolgung zu gewährleisten.

Beim Trauercafé kann man in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch kommen, erfahren, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist, Trost und Kraft für den Alltag finden und von den schönen Momenten des Lebens erzählen.

 

Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos.

Einladung zur Trauerfeier und Beisetzung der „Sternenkinder“

Am Dienstag, den 13. Juli 2021, findet die konfessionsunabhängige Trauerfeier für die so genannten „Sternenkinder“ des Städtischen Krankenhauses Heinsberg statt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen beginnt die Feier um 14.30 Uhr an der Friedhofskapelle des Heinsberger Friedhofs an der Geilenkirchener Straße 68. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Krankenhaus Heinsberg, Auf dem Brand 1. Alle Eltern mit ihren Familien und/oder Freunden sind sehr herzlich dazu eingeladen.

„Angehörige trauern in unterschiedlicher Weise um ihre Verstorben; das Zusammensein mit anderen im gemeinschaftlichen Gebet kann Menschen stärken. Das Grab kann ihnen zum Ort werden, an dem das Suchen nach geliebten Menschen seinen Platz findet – vielleicht in der leisen Hoffnung und Ahnung, dass sie in anderer Weise in Gottes Geborgenheit weiter leben“, so Antonette Berg, katholische Seelsorgerin für das Krankenhaus Heinsberg. Und weiter: „Mit dem Gedenken und der anschließenden Beisetzung sollen die zu früh und totgeborenen Kinder die Würdigung empfangen, die ihnen von jeher zugedacht ist.“

Die Geschäftsleitung, der evangelische Gemeindepfarrer und die katholische Seelsorgerin des Krankenhauses möchten den Eltern und Familien mit dieser Feier ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.

Neue Termine für Pflegeschulungen

Die aktuelle Corona-Lage lässt es zu, dass die beliebten Pflegeschulungen für Angehörige wieder durchgeführt werden können. Vom 28.06. – 30.06.2021 findet der sogenannte Initialpflegekurs zwischen 08.30 und 12.30 Uhr statt, der alle wichtigen Grundlagen vermittelt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können die Kursleiterinnen auch gezielt auf die individuellen Pflegesituationen und -anforderungen der Teilnehmer eingehen.

In der Regel jeden 1. Mittwoch im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr bietet das Krankenhaus Heinsberg Gesprächskreise an, bei denen pflegende Angehörige sich in lockerer Atmosphäre austauschen können; das nächste Mal am 07.07.2021.

Häufig entscheiden sich Familienmitglieder, die Pflege ihrer bislang selbstständigen Angehörigen nach einem Schlaganfall, Sturz oder Herzinfarkt im häuslichen Umfeld zu übernehmen. Wie sie das am besten machen, erklären die Pflegeexpertinnen Helga Bossems und Hildegard Jaite schon seit einigen Jahren in speziellen dreitätigen Pflegeschulungen, zu denen das Krankenhaus Heinsberg im Rahmen der „Familialen Pflege“ einlädt. 

Kostenlose Teilnahme, Anmeldung erforderlich

Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 ist allerdings dringend erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

Cafeteria ab 07.06.2021 wieder geöffnet

Unsere Cafeteria ☕🥘🥗🥧öffnet wieder! 🥳 Ab Montag, den 07.06.2021, steht unsere beliebte Cafeteria auch externen Gästen wieder offen. Das Ganze natürlich unter den dann geltenden Corona-Regeln, d.h. ob nur Außengastro auf unserer schönen Terrasse🏖️ oder auch Essen im Innenbereich möglich ist, entscheidet der Inzidenzwert.📉

Der Zugang zur Cafeteria ist nach wie vor nur über die Stiftsstraße möglich (rückwärtige Gebäudeseite), damit unsere Gäste nicht durchs Krankenhaus müssen.

Das Cafeteria-Team freut sich auf Ihren Besuch!

#lichtfenster: Wir gedenken unserer Corona-Verstorbenen

Im Rahmen der vom Bundespräsidenten ins Leben gerufenen Aktion #Lichtfenster erinnert auch das Städtische Krankenhaus Heinsberg an die im Krankenhaus verstorbenen Corona-Patienten. Krankenhaus-Seelsorgerin Antonette Berg und Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders beschließen die Lichtfenster-Aktion – wie bundesweit viele Institutionen – mit einer Gedenkfeier, die sich alle Interessierten als Videoaufzeichnung ansehen können.

„Auch in unserem Krankenhaus sind in den vergangenen 14 Monaten insgesamt 65 Menschen unter Beteiligung einer Corona-Infektion gestorben. Mit den Angehörigen trauern wir um diese ehemaligen Patientinnen und Patienten“, so Heinz-Gerd Schröders. „Wir haben überlegt, in welcher Weise wir den Corona-Verstorbenen des Krankenhauses und selbstverständlich auch allen Corona-Verstorbenen weltweit sinnbildlich unsere Würdigung entgegenbringen können“, erklärt Antonette Berg die Idee für die Gedenkfeier, in der 65 Steine stellvertretend für alle Corona-Verstorbenen auf den Altartisch gelegt werden. „Sie sollen ein Zeichen sein, dass diese Menschen nicht vergessen sind“, so Berg weiter.

Im Januar hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Aktion #Lichtfenster ins Leben gerufen, in der er die Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen hatte, abends eine Kerze ins Fenster zu stellen, um den Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken. Diese Aktion fand ein großes, öffentliches Echo. Am Sonntag finden dazu bundesweit Abschluss-Gedenkfeiern statt.

Soldaten schenken Pflegekräften ihre Sonderzahlung

Viel Herz und Solidarität zeigten nun Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, indem sie Anteile ihrer Corona-Einmalzahlung spendeten und an unsere Pflegekräfte überreichten, die an der „Corona-Front“ kämpfen. Volker Vogel, Oberstleutnant einer Bundeswehreinheit der Multinational Multirole Tanker Transport Unit aus Eindhoven, erklärt die Aktion folgendermaßen: „Viele Angehörige der Bundeswehr haben zu Beginn des Jahres eine sogenannte CORONA-Einmalzahlung erhalten. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass diese CORONA-Sonderzahlung doch besser denen zu Gute kommen soll, die tatsächlich einen erheblichen Mehreinsatz in den letzten Monaten zu verzeichnen hatten. Mir sind einige Soldaten gefolgt und es ist ein Betrag eingegangen, den ich gern den Pflegekräften zur Verfügung stellen möchte.“

Das gespendete Geld wurde eins zu eins in Warengutscheine für die Krankenhaus-Cafeteria investiert, die nun an alle Pflegekräfte der Covid-Behandlungsbereiche übergeben wurden. Damit werden sich die Beschenkten einige Kraft spendende Pausen versüßen können.

Herzlichen Dank für diese tolle Aktion!

24 Stunden laufen für den guten Zweck

Vereinssportler haben es in diesen Zeiten schwer. Gemeinsames Training: unmöglich! Aber zu Hause hocken und die definierten Muskeln auf der Couch verkümmern lassen: auf keinen Fall! Darum sind die Triathleten aus Waldfeucht und Umgebung immer wieder kreativ, um ihre rund 100 Mitglieder in Bewegung zu bringen. Die neueste Idee: ein 24-Stunden-Spendenlauf. Und so war vom 20. bis 21. März 24 Stunden lang immer ein Läufer des Vereins im Kreisgebiet unterwegs, um den Staffelstab an einen Vereinskollegen zu übergeben. Über 250 km ging es insgesamt warm eingepackt, nachts ausreichend beleuchtet und unter Anfeuerung von Familien- und Teammitgliedern für die passionierten Sportler auf die Strecke. Ziel dieser etwas anderen „Tages“-Tour: das Krankenhaus Heinsberg. Hier erwartete den Schlussläufer ein symbolischer Scheck für den Förderverein der Palliativstation des Krankenhauses Heinsberg. Satte 1.300 Euro haben die Triathleten mit ihrer Aktion erlaufen. Zusammen gekommen ist das Geld aus Startgeldern der Läufer, die „freiwillig mehr gezahlt haben“, verrät Vorsitzender Jens Rademacher sowie Spenden der beiden Sponsoren CSB-System und MSZweirad. Eine Aufstockung aus der Vereinskasse machte den Betrag am Ende rund.

Im Namen des Fördervereins, unserer Patientinnen und Patienten der Palliativstation und ihren Angehörigen bedanken wir uns ganz herzlich für diese wunderbare Idee und wünschen allen Sportlern, dass sie gesund und fit bleiben und bald wieder gemeinsam ihre sportliche Leidenschaft teilen dürfen.

www.triathlon-waldfeucht.de

Einladung zur Trauerfeier und Beisetzung der „Sternenkinder“

Am Dienstag, den 23. März 2021, findet die konfessionsunabhängige Trauerfeier für die so genannten „Sternenkinder“ des Städtischen Krankenhauses Heinsberg statt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen beginnt die Feier um 14.30 Uhr an der Friedhofskapelle des Heinsberger Friedhofs an der Geilenkirchener Straße 68. Alle Eltern mit ihren Familien und/oder Freunden sind sehr herzlich dazu eingeladen.

„Angehörige trauern in unterschiedlicher Weise um ihre Verstorben; das Zusammensein mit anderen im gemeinschaftlichen Gebet kann Menschen stärken. Das Grab kann ihnen zum Ort werden, an dem das Suchen nach geliebten Menschen seinen Platz findet – vielleicht in der leisen Hoffnung und Ahnung, dass sie in anderer Weise in Gottes Geborgenheit weiter leben“, so Antonette Berg, katholische Seelsorgerin für das Krankenhaus Heinsberg. Und weiter: „Mit dem Gedenken und der anschließenden Beisetzung sollen die zu früh und totgeborenen Kinder die Würdigung empfangen, die ihnen von jeher zugedacht ist.“

Die Geschäftsleitung, der evangelische Gemeindepfarrer und die katholische Seelsorgerin des Krankenhauses möchten den Eltern und Familien mit dieser Feier ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.