MFA für interne Notaufnahme

Wir suchen zum 01.09.2019 zwei

Medizinische Fachangestellte (m/w)

für die Patientenanmeldung der internen Notaufnahmestation. Hierbei handelt es sich um eine Teilzeitbeschäftigung mit einer Wochenarbeitszeit von 19,25 Stunden.

Das Aufgabengebiet umfasst u. a. die Unterstützung und Entlastung des Pflegepersonals bei den administrativen Tätigkeiten und der Betreuung der Patientinnen und Patienten, insbesondere die Aufnahme von stationären und ambulanten Patienten, die Erfassung von Patientendaten, das Einscannen und Erfassen von Dokumenten.

Ihr Profil

  • abgeschlossene Berufsausbildung als Medizinische/r Fachangestellte/r
  • gute EDV-Anwenderkenntnisse, insbesondere MS-Office
  • Freude an der Zusammenarbeit und Kommunikation mit Patienten, Angehörigen und Kollegen
  • hohe Eigeninitiative, Zuverlässigkeit, Genauigkeit
  • Kommunikations-, Kooperations- und OrganisationsfähigkeitWir bieten einen interessanten Arbeitsplatz mit einem vielseitigen Aufgabengebiet sowie eine herzliche Arbeitsatmosphäre in einem hoch motivierten Team. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-K). Darüber hinaus profitieren Sie von arbeitgeberseitigen Sozialleistungen.

Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen unsere Personalleiterin Britta Welnitz unter der Telefonnummer 02452 188-523 gerne zur Verfügung. Informieren Sie sich auch auf unserer Homepage www.krankenhaus-heinsberg.de über unser Haus.

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an:

Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH, Auf dem Brand 1, 52525 Heinsberg oder per E-Mail im PDF-Format: bewerbung@krankenhaus-heinsberg.de

Einkäufer/in für Material und Dienstleistungen

Wir suchen zum 01.11.2019 eine/einen

Einkäufer/in für Material und Dienstleistungen

in Vollzeit, gegebenenfalls in Teilzeit.

Ihre Aufgaben

  • Überwachung und Durchführung des Einkaufs; dazu gehören Angebotsvergleich, Bestellerzeugung und -verfolgung, Überwachung der Bestände und Einkaufskonditionen, Reklamationsabwicklung, Rechnungsklärung, Lieferantenmanagement
  • Überwachung externer Dienstleister für z.B. Medizintechnik, Mietwäsche, Gebäudereinigung, Archivierung
  • diverse Aufgaben in der Verwaltungsorganisation

Ihr Profil

  • abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung als Industriekauffrau/-mann oder im Groß- und Außenhandel oder ein abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium
  • Erfahrungen im Einkauf und Verhandlungsgeschick
  • idealerweise Erfahrungen im Gesundheitswesen und Medizinproduktebereich
  • gute EDV-Anwenderkenntnisse, insbesondere MS-Office und Materialwirtschaftsprogramme
  • Kommunikations-, Kooperations- und Organisationsfähigkeit
  • hohe Eigeninitiative, Zuverlässigkeit, Genauigkeit

Wir bieten einen interessanten Arbeitsplatz mit einem vielseitigen Aufgabengebiet sowie eine herzliche Arbeitsatmosphäre in einem hoch motivierten Team. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-K). Darüber hinaus profitieren Sie von arbeitgeberseitigen Sozialleistungen.

Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen unsere Personalleiterin Britta Welnitz unter der Telefonnummer 02452 188-523 gerne zur Verfügung. Informieren Sie sich auch auf unserer Homepage www.krankenhaus-heinsberg.de über unser Haus.

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen an:

Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH, Auf dem Brand 1, 52525 Heinsberg oder per E-Mail im PDF-Format: bewerbung@krankenhaus-heinsberg.de

Drunter und Drüber: eine Veranstaltung zu Leben, Tod und Hoffnung

Einsamkeit, Trauer, Ohnmacht. Aber auch Hoffnung, Zuversicht und Dankbarkeit. All das und noch vieles mehr sind Empfindungen, die Angehörige durchleben, wenn sie einen geliebten Menschen verlieren. Im Chaos der Gefühle geht es dann buchstäblich „drunter und drüber“. So lautet auch der Titel der Veranstaltung, die sich am 28.09.2019 von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Stadthalle Heinsberg mit den Themen Leben, Tod und Hoffnung beschäftigt. Das Städtische Krankenhaus Heinsberg lädt in Kooperation mit dem Netzwerk für Hospiz-, Palliativ- und Trauerarbeit im Kreis Heinsberg alle Interessierten ein, sich in angenehmer Atmosphäre bei Vorträgen, in Workshops oder Gesprächen mit den unterschiedlichen Ausstellern zu informieren, ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Auch Kinder sind herzlich eingeladen. Für sie gibt es sowohl eine Kinderbetreuung als auch kindgerechte Möglichkeiten, sich dem Thema zu nähern. „Das Thema Trauer und der Akt des Trauerns ist in unserer Gesellschaft immer noch mit Berührungsängsten behaftet. Durch meine Arbeit als psychosoziale Begleiterin sehe ich aber, wie wichtig ein offener Umgang mit Trauer ist – bei Erwachsenen ebenso wie bei Kindern. Im Kreis Heinsberg haben wir viele Angebote, mit denen wir Trauernde individuell unterstützen können. Einen Teil dieses breiten Spektrums wollen wir mit dieser Veranstaltung präsentieren. Darüber hinaus möchten wir alle Heinsberger ermutigen, sich mit diesem Thema aktiv auseinanderzusetzen“, lädt Birgit Süßenbach, Psychoonkologin am Städtischen Krankenhaus Heinsberg, ein und verspricht weiter: „Keine Scheu, keine Angst! Es wird eine positive Veranstaltung, die Mut macht!“Postkarte_Einladung_DrunterUndDrüber_Seite_2

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum neben der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum neben der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

4.500 Euro für die Palliativstation: Wilhelm van der Zander spendet anlässlich seines runden Geburtstags

Seinen runden Geburtstag nahm Wilhelm van der Zander aus dem Selfkant zum Anlass, seine Gäste statt Geschenken um eine Spende für den Förderverein der Palliativstation zu bitten. Seine Erklärung, dies zu tun, formuliert er bestechend einleuchtend: „Mir geht es sehr gut. Das ist für mich Motivation genug, etwas für Menschen zu tun, denen es nicht so gut geht.“ Diese Einstellung kam bei seinen Freunden so gut an, dass er nun freudestrahlend stolze 4.500 Euro überreichen konnte.

Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins nahm die Spende gern entgegen und versprach, das Geld gewissenhaft für die Bedürfnisse der Patienten und ihre Angehörigen einzusetzen. Etwa für therapeutische Angebote und Ausstattungen, die weit über die Regelversorgung eines Krankenhauses hinausgehen, z.B. Entspannungs- oder Musiktherapie, Klangschalenanwendung oder tiergestützte Therapie mit speziell ausgebildeter Begleithündin. „Jeder Patient spricht auf unterschiedliche Therapieformen an. Wir sind froh, dass wir mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot so individuell auf die Patienten eingehen können“, freut sich Heinz-Gerd Schröders.

 

Bildunterschrift: Wilhelm van der Zander (r.) und seine Frau bekommen bei ihrem Besuch auf der Palliativstation einen Einblick, wofür die Spendengelder verwendet werden.