Demenzkurs für pflegende Angehörige

Im Speziellen auf die Bedürfnisse von Demenzkranken geht die Angehörigenschulung vom 02. bis 04. November, jeweils von 09.00 bis 12.30 Uhr im Besprechungsraum auf der Diabetesstation (4.Etage) ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird allerdings erbeten.

Mehr zur Familialen Pflege erfahren Sie auf dieser Seite.

Einladung zur Trauerfeier und Beisetzung der „Sternenkinder“

Am Dienstag, den 6. Oktober 2020, findet die konfessionsunabhängige Trauerfeier der so genannten „Sternenkinder“ des Städtischen Krankenhauses Heinsberg statt. Beginn ist um 14.30 Uhr in der Friedhofskapelle des Heinsberger Friedhofs an der Geilenkirchener Straße 68.

„Angehörige trauern in unterschiedlicher Weise um ihre Verstorben; das Zusammensein mit anderen im gemeinschaftlichen Gebet kann Menschen stärken. Das Grab kann ihnen zum Ort werden, an dem das Suchen nach geliebten Menschen seinen Platz findet – vielleicht in der leisen Hoffnung und Ahnung, dass sie in anderer Weise in Gottes Geborgenheit weiter leben“, so Antonette Berg, katholische Seelsorgerin für das Krankenhaus Heinsberg. Und weiter: „Mit dem Gedenken und der anschließenden Beisetzung sollen die zu früh und totgeborenen Kinder die Würdigung empfangen, die ihnen von jeher zugedacht ist.“ Die Geschäftsleitung, der evangelische Gemeindepfarrer und die katholische Seelsorgerin des Krankenhauses möchten den Eltern und Familien mit dieser Feier ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Schutzmaßnahmen besteht im Anschluss an die Feier die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch bei einem Getränk und Gebäck im Krankenhaus Heinsberg. Alle Eltern der beigesetzten „Sternenkinder“ mit ihren Familien und/oder Freunden sind sehr herzlich dazu eingeladen.

Mundschutz bei der Geburt? Nicht für die werdende Mutter!

Muss die werdende Mutter im Krankenhaus Heinsberg während der Geburt eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Die kurze Antwort lautet: Nein.

Selbstverständlich haben wir als öffentliche Gesundheitseinrichtung strenge, coronabedingte Hygienevorschriften. Das bedeutet, dass auch die werdende Mutter im Krankenhaus grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss. Vor allem, wenn sich die Schwangere noch auf den Gängen des Krankenhauses aufhält oder während Vorsorgeuntersuchungen. Befindet sie sich aber im Kreißsaal, kann sie den Mundschutz in der Regel abnehmen, wenn sie sich damit nicht gut fühlt. Das gilt vor allem für die Endphase der Geburt, die sehr anstrengend werden kann. Für die Schmerzerleichterung und die Verarbeitung von Wehen ist es sehr wichtig, dass die Gebärende gut und frei atmen kann. Und das fällt den meisten sicherlich ohne Mund-Nasen-Schutz leichter.

Alle anderen im Kreißsaal befindlichen Personen werden natürlich ausreichend geschützt bzw. schützen die werdende Mutter durch das Tragen ihrer Schutzkleidung.