Dr. Carsten Triller zum Chefarzt bestellt

Ab sofort ist im Krankenhaus Heinsberg der bisherige Oberarzt Dr. med. Carsten Triller für den Behandlungsbereich Gastroenterologie als Chefarzt verantwortlich. Gemeinsam mit den beiden Chefärzten Dr. med. Günter Mertens und Dr. med. Jürgen Minartz wird er die internistische Abteilung im Kollegialsystem leiten.

Bereits seit 2008 ist Dr. Triller als Oberarzt in Heinsberg tätig und verantwortet den Bereich Gastroenterologie mit der Endoskopieabteilung, die sich unter seiner Leitung zu einem fachabteilungsübergreifenden Behandlungsschwerpunkt entwickelt hat. „Mittelweile sind wir in diesem Bereich so genannter Schwerpunktversorger. Dank eines höchst motivierten Teams, optimaler infrastruktureller Rahmenbedingungen und der tatkräftigen Unterstützung unserer Kolleginnen und Kollegen haben wir in den letzten Jahren zahlreiche neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden einrichten können“, berichtet der neue Chefarzt stolz.

Darüber hinaus waren Dr. Triller und seine Abteilung maßgeblich an der Gründung des zertifizierten Magen-Darm-Zentrums beteiligt. Seit 2012 geht die Gastroenterologie gemeinsame Wege mit der Viszeralchirurgie und kombiniert die jeweiligen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten beider Fachabteilungen. Gemeinsam mit dem verantwortlichen Chefarzt der Viszeralchirurgie, Dr. Konstantinos Lioupis, wird Dr. Triller die Weiterentwicklung des Zentrums zum Zwecke einer ganzheitlicheren Behandlung weiter vorantreiben.

Neben seinen Facharztbezeichnungen für Innere Medizin und Gastroenterologie führt Dr. Triller die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, die er im Städtischen Krankenhaus Heinsberg 2014 erwerben konnte, ist Arzt der Deutschen Leberstiftung mit Zertifikaten der DGVS (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.) für Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen und Onkologische Gastroenterologie. Außerdem ist er als Notarzt aktiv.

„Wir kennen und schätzen Dr. Triller seit vielen Jahren als sehr zuverlässigen, und gewissenhaften, höchst kompetenten und einfühlsamen Arzt und freuen uns sehr, ihn zum Chefarzt ernennen zu können. Gemeinsam mit seinen internistischen Kollegen wird er unsere Abteilung Innere Medizin auf einem hohen fachlichen Niveau weiterführen und weiterentwickeln“, ist sich Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders sicher.

Bildunterschrift:
v.l.n.r. hinten: Chefarzt und Ärztlicher Leiter Dr. Günter Mertens, Pflegedienstleiter Guido Leinders, Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Chefarzt Dr. Jürgen Minartz, vorne: Chefarzt Dr. Carsten Triller und seine Frau Verena.

Cafeteria: Außer-Haus-Verkauf ab Montag, 02.11.2020

Der Zugang ist weiterhin nur über die Stiftsstraße (rückwärtige Gebäudeseite) möglich.

Chefarzt Dr. Hans-Georg Troschke geht in den Ruhestand

23 Jahre lang stellte Anästhesist Dr. Hans-Georg Troschke seine Fähigkeiten in den Dienst unseres Hauses. Nun wurde er in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Besonders eng mit seinem Namen verbunden bleibt die Palliativstation, an deren Aufbau er maßgeblich beteiligt war. „Ohne ihn wäre die Palliativstation sicher nicht so herausragend gut aufgestellt wie sie es heute zweifellos ist“, ist sich Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders sicher. „Generell hat er unsere Anästhesie und Intensivmedizin kontinuierlich nach vorne gebracht“, so Schröders weiter. Darüber freut sich auch Chefarzt Dr. Thomas Baltus, der seit über einem Jahr die Anästhesie mit Dr. Troschke im Kollegialsystem geleitet hat und diese ab sofort allein weiterführen wird.

Seine Bemühungen um eine stetige Verbesserung der Behandlungsqualität galten vor allem den Patientinnen und Patienten, deren Wohl er immer in den Mittelpunkt seines Handelns stellte. „Patientenwohl ist nicht verhandelbar“, war dabei einer seiner Leitsprüche. Für den Ruhestand hat sich Dr. Troschke vorgenommen, viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen, sowie mit Angeln und Reisen. Alle Kolleginnen und Kollegen wünschen ihm alles Gute, viel Glück und die nötige Gesundheit für seine Pläne … und genügend Zeit für Besuche bei den lieben Ex-Kollegen.

Mundschutz bei der Geburt? Nicht für die werdende Mutter!

Muss die werdende Mutter im Krankenhaus Heinsberg während der Geburt eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Die kurze Antwort lautet: Nein.

Selbstverständlich haben wir als öffentliche Gesundheitseinrichtung strenge, coronabedingte Hygienevorschriften. Das bedeutet, dass auch die werdende Mutter im Krankenhaus grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen muss. Vor allem, wenn sich die Schwangere noch auf den Gängen des Krankenhauses aufhält oder während Vorsorgeuntersuchungen. Befindet sie sich aber im Kreißsaal, kann sie den Mundschutz in der Regel abnehmen, wenn sie sich damit nicht gut fühlt. Das gilt vor allem für die Endphase der Geburt, die sehr anstrengend werden kann. Für die Schmerzerleichterung und die Verarbeitung von Wehen ist es sehr wichtig, dass die Gebärende gut und frei atmen kann. Und das fällt den meisten sicherlich ohne Mund-Nasen-Schutz leichter.

Alle anderen im Kreißsaal befindlichen Personen werden natürlich ausreichend geschützt bzw. schützen die werdende Mutter durch das Tragen ihrer Schutzkleidung.

Neue Azubis und Jahrespraktikantinnen

Fachkräfte im Gesundheitswesen sind gefragter denn je. Umso mehr Sinn macht eine Ausbildung im medizinischen Bereich. Das dachten sich wohl auch die drei neuen Kolleginnen des Heinsberg Krankenhauses, die nun ihre Ausbildung als Medizinische Fachangestellte begonnen haben. Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Personalleiterin Britta Welnitz und Pflegedienstleiter Guido Leinders hießen die Neulinge herzlich willkommen. Ihnen und den drei neuen Jahrespraktikantinnen steht ab sofort eine lehrreiche Zeit im spannenden Umfeld des Gesundheitswesens bevor. Dabei versprach Heinz-Gerd Schröders, dass sie in ihren Teams immer hilfsbereite Ansprechpartner finden werden. „Wir lassen Sie nicht allein, sondern werden Sie in jeder Hinsicht unterstützen und fördern.“

Jedes Jahr bildet das Krankenhaus Heinsberg Medizinische Fachangestellte aus, die während ihrer Ausbildungszeit verschiedene Abteilungen durchlaufen; etwa das Labor, die chirurgische und innere Notaufnahme, EKG und Endoskopie sowie die Sekretariate der Gynäkologie und der Inneren Medizin. So verschaffen sie sich einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aufgabenbereiche dieses Berufsfelds.

Darüber hinaus bietet das Krankenhaus Heinsberg Ausbildungsplätze in weiteren Berufen an: Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen, Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme, Fachinformatiker/in – Fachrichtung Systemintegration und Köchin/Koch. In diesen Berufsgruppen bildet das Krankenhaus allerdings nicht jährlich aus, sondern immer nur alle drei Jahre. Mehr Infos auf www.krankenhaus-heinsberg.com/karriere/ausbildung

CDA Heinsberg besucht Krankenhaus

Alljährlich besucht die CDA (Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft) im Rahmen ihrer „Sommertour“ heimische Unternehmen. So führte die Tour die CDA des Kreises Heinsberg nun in das Städtische Krankenhaus Heinsberg und zu einer informativen Begegnung mit konstruktiven Gesprächen. Teilnehmer dieses Austauschs waren neben dem Vorsitzenden der CDA Heinsberg Heino Hamel, seinem Stellvertreter Martin Offergeld sowie dem Ehrenvorsitzenden Heinz-Peter Benetreu Dr. Rudolf Henke (Mitglied des Bundestags und Ehrenvorsitzender des Bundesverbandes Marburger Bund), Kai Louis (CDU-Bürgermeisterkandidat für die Stadt Heinsberg) und seitens des Krankenhauses Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Ärztlicher Leiter Dr. Günter Mertens, Pflegedienstleiter Guido Leinders und Betriebsratsvorsitzender Peter Mouton.

Themenschwerpunkte des Gesprächs waren die Situation des Krankenhauses vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Gesundheitssystems im Allgemeinen und für kleinere, regionale Krankenhäuser im Speziellen. Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders nutzte die Gelegenheit, Dr. Rudolf Henke als Mitglied des Bundesfachausschusses Gesundheit und Pflege der CDU auf Punkte hinzuweisen, die seiner Meinung nach in den Überlegungen des Gesundheitsministeriums zu wenig Beachtung finden. Gerade die Interessen der kleinen Kliniken der Akut- und Regelversorgung seien in der Bundes- und Landespolitik nicht ausreichend vertreten, dabei seien diese Häuser in ländlich geprägten Regionen für eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung immens wichtig. Das habe nicht zuletzt die Corona-Pandemie eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Von besonderem Interesse war für die Mitglieder des CDA-Vorstandes die Situation der Arbeitnehmer des Krankenhauses. Betriebsratsvorsitzender Peter Mouton musste neben viel Positivem allerdings auch berichten, dass die Pflege ein Nachwuchsproblem hat. Das sei auch in Heinsberg zu spüren. Es bestand Einigkeit darüber, dass der Pflegeberuf ein „Imageproblem“ habe. Zu Corona-Zeiten habe man den Beruf zwar wieder aufs Neue schätzen gelernt, aber die Zahl derjenigen, die bereit seien, in diesem anspruchsvollen Berufsumfeld arbeiten zu wollen, sei deshalb leider nicht gestiegen. Dr. Henke sprach sich deshalb auch dafür aus, dass es wichtig sei, zukünftig Geld in die Hand zu nehmen, um Nachwuchs zu generieren und zu fördern. Das sei nachhaltiger als eine einmalige Bonuszahlung für Pflegekräfte.

Im Anschluss an den Austausch nahmen die Teilnehmer die Gelegenheit wahr, sich die Palliativstation mit ihren umfangreichen Leistungen für Patienten und ihre Angehörigen anzusehen.

Demenzkurs für pflegende Angehörige

Im Speziellen auf die Bedürfnisse von Demenzkranken geht die Angehörigenschulung vom 17. bis 19. August, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr im Tagungsraum neben der Cafeteria ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird allerdings erbeten.

Mehr zur Familialen Pflege erfahren Sie auf dieser Seite.

Neue Besuchsregelung ab 15. Juli 2020

Wir freuen uns, dass zum 15. Juli neue, gelockerte Besuchsregelungen in Kraft treten. Im Krankenhaus Heinsberg gilt ab sofort und bis auf Weiteres Folgendes:

  • Jede/r Patient/in darf bis zu zwei Besucher/innen gleichzeitig empfangen.
  • Auf Mehrbettzimmern dürfen sich gleichzeitig nicht mehr als drei Besucher/innen aufhalten. Wir bitten die Patientinnen und Patienten, dies mit ihren Bettnachbarn und Angehörigen abzustimmen.
  • Die gängigen Besuchszeiten (bis 21.00 Uhr) sind einzuhalten. Der Besuch sollte nicht länger als eine Stunde dauern.
  • Ein Besuch von Covid-/Covidverdachtsfall-Patienten ist weiterhin nicht möglich.
  • Für den Besuch auf der Intensivstation gelten gesonderte Regelungen. Diese können Sie hier einsehen, ebenso die Regelungen für die Geburtsstation.
  • Jede/r Besucher/in muss sich im Eingangsbereich an der Pforte/Information melden und ein Besucherformular ausfüllen. Dort werden Name, Vorname, Datum, Uhrzeit sowie besuchte Person/Station/Abteilung eingetragen. Dieses Formular kann auch hier runtergeladen und ausgefüllt mitgebracht werden.
  • Die Mitarbeiter/innen im Empfangsbereich fragen gegebenenfalls Gesundheitszustand der/des Besucher/in ab und können den Zutritt verwehren.
  • Bitte beachten Sie auch weiterhin die geltenden Hygieneregeln: Mund- und Nasenschutzpflicht, Händedesinfektion, Abstand halten, Richtiges Husten und Niesen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Die Geschäftsleitung

Cafeteria öffnet wieder ab 15.06. – Zugang nur über die Stiftsstraße

Ab Montag, den 15.06., hat die Cafeteria des Krankenhauses Heinsberg auch wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Montags bis freitags von 12.15 Uhr bis 16.00 Uhr und sonntags von 11.30 bis 17.00 Uhr kann dann unter Einhaltung diverser Hygienemaßnahmen und Einführung einiger Neuerungen die Cafeteria besucht werden. Wichtigste Änderung: Der Eingang zur Cafeteria führt nur über die Stiftsstraße – also von der rückwärtigen Gebäudeseite aus. Der Zutritt innerhalb des Gebäudes ist, solange die Corona-bedingten Maßnahmen nötig sind, nicht möglich. Eine umfassende Beschilderung führt die Besucher vom Eingang der Stiftsstraße vorbei an die Terrasse der Cafeteria hin zum neuen Eingang.

Beim Betreten des Gebäudes besteht Mundschutzpflicht bis zum Tisch – wie in allen Restaurants und Cafés. Am Einlass werden alle Gäste gebeten, sich mit ihren persönlichen Daten zu registrieren. Selbstverständlich werden diese Daten vertraulich und lediglich für die ggf. nötige Nachverfolgung von Infektionsketten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aufgenommen, maximal vier Wochen gesichert im Hause aufbewahrt und nur auf Anfrage an das zuständige Gesundheitsamt weiter gegeben.

Nach Auswahl der Getränke und Speisen sowie der Bezahlung weist die Servicekraft an der Kasse den Gästen einen Tisch zu. Erst am Tisch darf der Mundschutz abgenommen werden.

Das Verlassen der Cafeteria erfolgt schließlich über die Ausgänge an der Terrasse. Küchenchef Frank Seibert freut sich über die Wiedereröffnung und zeigt sich zuversichtlich, dass alle getroffenen Maßnahmen zum Erfolg führen. „Wir leiten die Besucherströme über ein klar geregeltes Einbahnstraßensystem und haben alle nötigen Vorkehrungen getroffen, um Risiken zu vermeiden. Ich bin sicher, dass unsere Gäste Verständnis für die neuen geltenden Regeln haben und diese gemeinsam mit uns umsetzen.“
Das Angebot der Cafeteria wird in nahezu gewohntem Umfang bereit stehen: drei Gerichte, gewohntes Snackangebot und nachmittags hausgemachter Kuchen.

Richtspruch

Richtfest: Neubau des Logistikgebäudes schreitet voran

Der Richtkranz wurde in die Höhe befördert, der Zimmerermeister hat seinen traditionellen Richtspruch aufgesagt und einige Gäste haben – natürlich in gebührendem Abstand zueinander – dieser kleinen Feierlichkeit beigewohnt und den Fortschritt am Bau des neuen viergeschossigen Logistikgebäudes in Augenschein genommen.

Rund 3 Mio. Euro wird der Neubau kosten, der ca. 1.500 m² zusätzliche Nutzfläche bereithält. Untergebracht werden in diesem Neubau, der über eine Brücke ins Haupthaus führt, alle Umkleiden für das Personal, sämtliche Logistik bezüglich Berufskleidung, Reinigung und Bettenaufbereitung sowie die Werkstätten der Haustechnik. Darüber hinaus wird ein Schulungszentrum eingerichtet und die EDV-Abteilung findet hier ihre neue Heimat.

Dass das Richtfest nun stattfinden konnte, sei vor allem der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten zu verdanken, betonte Bürgermeister Wolfgang Dieder in seiner Ansprache. Die Arbeiten am Bauprojekt wurden gleich zu Beginn ausgebremst, als bei Sondierungsbohrungen in der Baugrube Reste der alten Heinsberger Stadtmauer aus dem 13. bzw. 15. Jahrhundert gefunden wurden. Damit verzögerten sich die Bauarbeiten um ca. ein halbes Jahr. Doch ab dann – im August letzten Jahres – lief alles nach Plan: 3.200 Quadratmeter Schalung wurden erstellt, über 300 Kubikmeter Beton und über 100 Tonnen Stahl eingebaut. Die Rohbauarbeiten wurden exakt nach dem vorgegebenen Bauzeitenplan ausgeführt und als „völlig mängelfrei erstellt“ abgenommen. Die Verantwortlichen des Krankenhauses als Bauherr, die Bauunternehmung Solbach sowie das Planungsbüro Rackow lobte Dieder für die Kooperation ebenso wie die Mitarbeiter der Haustechnik des Krankenhauses, die die gesamte Vorrüstung zur technischen Anbindung des Neubaus an das Bestandsgebäude vorgenommen haben und ab jetzt sämtliche technischen Gewerke ausführen werden.

Der Bezug des Logistikgebäudes sei recht ambitioniert für den „Spätherbst“ anvisiert, verriet Dieder. „Für eine weiterhin hochwertige, wohnortnahe Versorgung der Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt Heinsberg und des Umlandes ist unser Krankenhaus damit für die Zukunft bestens aufgestellt“, schloss Bürgermeister Dieder, bevor er das Wort an Zimmerermeister Bastian Rheimann der Firma Sieberichs übergab. Feierlich sprach er den Richtspruch und wünschte viel Glück mit den abschließenden Worten und dem Wurf seines Schnapsglases: „Und damit soll das Glas jetzt sterben: Bring Glück dem Bau mit deinen Scherben!“