4.000 Euro für die Palliativstation

Heinz Wallrafen spendet anlässlich Firmenjubiläum und rundem Geburtstag

Zehn erfolgreiche Jahre als Unternehmer der „Wallrafen Bauunternehmung Schlüsselfertigbau GmbH & Co. KG“ liegen hinter Heinz Wallrafen. Dies und sein runder Geburtstag nahm er zum Anlass, groß zu feiern. Statt Geschenken bat der Unternehmer seine Gäste um Geldspenden für einen guten Zweck. Diese überreichte er nun dem Vorstand des Fördervereins der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg. Die stolze Spendensumme von 4.000 Euro werde man, „gewissenhaft im Sinne der Patienten einsetzen“, versprach Franz Jakobs, stellvertretender Vorsitzender. Etwa für therapeutische Angebote und Ausstattungen, die weit über die Regelversorgung eines Krankenhauses hinausgehen. So konnte der Förderverein im letzten Jahr das Therapieangebot ausbauen – von der Entspannungs- über die Musiktherapie und Klangschalenanwendung sowie ganzheitlicher Fußmassage bis hin zur tiergestützten Therapie mit speziell ausgebildeter Begleithündin. „Jeder Patient spricht auf unterschiedliche Therapieformen an. Wir sind froh, dass wir mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot so individuell auf die Patienten eingehen können“, freut sich Heinz-Gerd Schröders, Schriftführer des Fördervereins und Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg.

Darüber hinaus finanziert der Förderverein unter anderem zusätzliche Fortbildungsangebote für die Mitarbeiter der Palliativstation oder das Trauercafé. Bei diesem Angebot nutzen Trauernde zwei Mal im Monat unter der Leitung von zwei Trauerbegleiterinnen die Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Franz Jakobs (stv. Vorsitzender des Fördervereins), Thomas Böcker (Stationsleiter), Heinz-Gerd Schröders (Schriftführer des Fördervereins, Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg), Heinz Wallrafen

Spende statt Präsente

Anstelle üblicher Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner spendete die H.W. Gottschalk Tiefbau GmbH unter anderem an den Förderverein der Palliativstation. 2.000 Euro überreichten Hans-Willi Gottschalk und sein Sohn Guido und nutzten die Gelegnheit, sich von Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders die Räume der Palliativstation anzusehen.
 
Herzlichen Dank!

Barrierefrei – Wir sind dabei.

Im Rahmen des Projektes „Wir sind dabei“ erhielt das Städtische Krankenhaus nun vom Lokalen Teilhabekreis im Kreis Heinsberg die Auszeichung mit einem Signet für besondere Bemühungen um eine behindertengerechte Gestaltung der Räumlichkeiten sowie der Angebote.

PDF-Download: Zeitungsartikel der Heinsberger Zeitung

 

Jubilare geehrt und Ehemalige begrüßt

Die alljährlichen Treffen der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie Jubilare sind eine feste Einrichtung im Krankenhaus Heinsberg. Auch in diesem Jahr war der Zuspruch seitens der geladenen Gäste wieder groß. Nur zu gerne traf man sich in der weihnachtlich dekorierten Cafeteria, um über Erlebnisse während der früheren gemeinsamen Arbeitstage oder aktuelle Geschehnisse in und um das Krankenhaus bei Kaffee, Kuchen und Herzhaftem zu reden.

Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Verwaltungsleiter Hans-Willi Jäger, Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris und Betriebsratsvorsitzender Peter Mouton erfreuten viele Kollegen und Ehemalige mit lobenden Worten und Präsenten. Dabei werden traditionell alle früheren Kollegen bedacht, die im Laufe des Jahres einen runden Geburtstag feiern konnten, ebenso wie die so genannten „Neurentner“, die im auslaufenden Jahr in den Ruhestand getreten sind und alle Jubilare.

Mit Helene Küppers, Petra Geiser, Ria Heitzer und Barbara Radka standen vier Mitarbeiterinnen im Mittelpunkt, die für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt wurden. Gleich 40 Jahre im Krankenhaus Heinsberg tätig sind Berti Frenken, Lydia Savvaidis (beide Geburtsstation), Bea Lentzen (Information) und Hans-Josef Jöris (Pflegedienstleiter). Heinz-Gerd Schröders ließ es sich nicht nehmen, jeden Jubilar individuell mit einer Ansprache zu würdigen, in der die wichtigsten Stationen im Lebenslauf noch einmal umrissen wurden – gespickt mit persönlichen Fakten und Erinnerungen. Dabei dankte er den Geehrten auch für ihr herausragendes Engagement für die Patienten, ihre Kollegen und das Krankenhaus.

PDF-Download: Artikel Super Sonntag

Aktion „Strahlende Kinderaugen“: Wir sind wieder dabei!

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder sehr gerne an der Aktion „Strahlende Kinderaugen“.

Erfüllen Sie Kindern von bedürftigen Familien einen heiß ersehnten Weihnachtswunsch.

Einfach Wunschzettel vom Baum im Foyer nehmen (bitte unbedingt aus organisatorischen Gründen bei der Information im Eingangsbereich des Krankenhauses registrieren lassen!!), Geschenk kaufen und das Paket an der Information abgeben.

Wir übergeben die Geschenke dann an die Organisation, die die jeweiligen Familien betreut.

Frohe Weihnachten und vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

PDF-Download: Artikel Super Sonntag und HS-WOCHE

Gut besucht: Veranstaltung zu Weltdiabetestag und Herzwochen

Sowohl die Aussteller als auch die Referenten konnten sich über reges Interesse der zahlreichen Besucher freuen. Egal, ob Fußdruckanalyse, Fußpflege, Blutzuckerbestimmung, Ernährungs- oder Diabetesquiz, Bestimmung des biologischen Herzalters oder Körperfettmessung: Alle Angebote wurden gerne genutzt. Auch die Gelegenheit, Fragen an die Experten – Augenarzt Dr. Heußen, Diabetologe Dr. Kuhrt-Lassay und Kardiologe Dr. Minartz – zu stellen, wurde nur allzu gerne in Anspruch genommen.
 
Wir sehen uns wieder im nächsten Jahr.

Kooperation mit dem Jobcenter

Erfolgreiche Arbeitsaufnahme für sechs Frauen im Krankenhaus Heinsberg

 

Auf einmal ging es dann doch ziemlich schnell. Nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit hieß es für sechs Frauen, ab sofort wieder eine feste Arbeitsstelle zu haben. Besonders Anja Kathrin Rudat freut sich sehr darüber und kann ihr Glück kaum fassen. Da sie alleinerziehende Mutter ist, gestaltete sich die Arbeitssuche aufgrund der fehlenden zeitlichen Flexibilität schwierig.

 

Mit der Aufnahme in das ESF-Bundesprogramm zur Integration Langzeitarbeitsloser lernte Kathrin Rudat Katrin Schmitz vom Jobcenter kennen. Ziel des Projektes ist es, schnellstmöglich eine Beschäftigung oder Ausbildung für die Teilnehmer zu realisieren. In persönlichen Gesprächen mit den Projektteilnehmern werden der berufliche Werdegang festgehalten sowie Kenntnisse und Fertigkeiten ermittelt; zudem werden gemeinsam passende Stellenangebote gesucht.

 

Bei Kathrin Rudat stellte sich während des Beratungsgespräches heraus, dass sie durch die Betreuung ihrer Kinder und der selbständigen Haushaltsführung für eine Stelle in der Hauswirtschaft geeignet wäre. Katrin Schmitz überlegte nicht lange und stellte den Kontakt zum Personalleiter Hans-Willi Jäger des Krankenhauses Heinsberg her. Gesucht wurden hier mehrere Servicekräfte zur Entlastung und Unterstützung des Pflegepersonals für den Stationsbereich. Im Vorstellungsgespräch überzeugte Kathrin Rudat mit ihren Kenntnissen und ihrer Motivation, so dass sie anschließend einen Arbeitsvertrag als Stationsservicekraft erhielt.

 

Mittlerweile hat das Jobcenter Kreis Heinsberg bereits sechs Langzeitarbeitslose über diesen Weg an das Krankenhaus Heinsberg vermittelt. Nun gehören Essen austeilen, Betten neu beziehen, beim Ankleiden helfen sowie weitere Arbeiten zu deren täglichen Aufgaben. Anfangs war die Tätigkeit noch ungewohnt, aber aufgrund der hohen Motivation verlief die Einarbeitung recht zügig.

Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses, zeigt sich sehr angetan von der Zusammenarbeit mit dem Jobcenter und den neuen Mitarbeiterinnen. „Die Vermittlung unserer neuen Kolleginnen lief seitens des Jobcenters sehr problemlos. Ihre Einarbeitung gestaltete sich ebenso glücklich. So wurden sie sehr schnell ein wichtiger und fester Bestandteils unseres Stationsteams, was sowohl unseren Patienten als auch unseren Pflegekräften nachhaltig zugutekommt.“

 

Auch Christian Trox, Geschäftsführer des Jobcenters, freut sich über den guten Erfolg des ESF-Bundesprogramms im Kreis Heinsberg: „Durch die positive Resonanz vieler Arbeitgeber  im Kreis – wie insbesondere dem Krankenhaus Heinsberg – konnten wir bereits mehr Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive geben als ursprünglich erwartet. Ich hoffe, dass dieser Trend auch im nächsten Jahre anhält.“

 

Betriebsakquisiteure, die speziell für dieses Projekt tätig sind, weisen regionale Betriebe gezielt auf das Bundesprogramm hin und informieren über individuelle Fördermöglichkeiten bei Einstellung von Langzeitarbeitslosen. „Sobald eine Stelle an das Projektteam gemeldet wird, suchen meine Kollegen und ich gezielt nach passenden Bewerbern.“ berichtet Katrin Schmitz. Das Besondere am ESF-Bundesprogramm ist das Coaching nach der Arbeitsaufnahme, um eine nachhaltige und dauerhafte Eingliederung in das Berufsleben zu sichern. In regelmäßigen Abständen werden die Teilnehmer am Arbeitsplatz vor Ort besucht und unterstützt.

 

Arbeitgeber, die Interesse an diesem Projekt haben, können Stellenangebote abgeben oder zusätzliche Informationen anfordern bei: Jobcenter Kreis Heinsberg, Geschäftsstelle Geilenkirchen, Herzog-Wilhelm-Straße 16-18, Telefonnummer 02451/91599-141 oder 142 oder per E-Mail: Jobcenter-Kreis-Heinsberg.719@jobcenter-ge.de.

 
Bildunterschrift v.l.n.r.: Kathrin Rudat, Melissa Feddderke (Jobcenter), Hans-Josef Jöris (Pflegedienstleiter), Christian Trox (Geschäftsführer Jobcenter), Heinz-Gerd Schröders (Geschäftsführer Krankenhaus), Hans-Willi Jäger (Personalleiter Krankenhaus)

 

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Vorträge und Ausstellung zu Diabetes und Herz

Plakat zum Weltdiabetestag und zur Herzwoche 2016

Plakat zum Weltdiabetestag und zur Herzwoche 2016

Krankenhaus Heinsberg informiert bei Aktionstag

 Anlässlich der „Herzwoche“ der Deutschen Herzstiftung sowie zum „Weltdiabetestag“ der WHO lädt das Städtische Krankenhaus Heinsberg zu einem Info- und Aktionstag ein. Am Mittwoch, den 23. November, von 14.30 bis 17.00 Uhr informieren Referenten und Aussteller rund um die bedeutenden Gesundheitsthemen.

Diabetische Augenerkrankungen: jährlich 2.000 Erblindungen

Das Motto der WHO für den diesjährigen Weltdiabetestages lautet „Augen auf den Diabetes“ (im Original „eyes on diabetes“) im Sinne besonderer Aufmerksamkeit für die Diabetes-Erkrankung. Passend zu diesem Motto wird Augenarzt Dr. Gernot Heussen die Vortragsreihe eröffnen und über diabetische Augenerkrankungen, deren Früherkennung, Behandlung und insbesondere Vorbeugung berichten. Der Diabetes mellitus kann auf unterschiedliche Art und Weise das Sehvermögen beeinträchtigen. Schwankende, teils hohe, teils niedrige Blutzuckerwerte führen häufig zu Sehstörungen. Darüber hinaus weisen Diabetiker/innen eine erhöhte Neigung zum Grauen Star auf. In Deutschland erblinden jährlich noch ca. 2.000 Patienten aufgrund ihrer diabetesbedingten Netzhauterkrankung nebst deren Komplikationen wie z.B. Netzhautblutungen sowie -ablösungen und Glaskörperblutungen.

Häufig unerkannt: Typ-2-Diabetes

Fortgesetzt wird die Vortragsreihe durch Oberarzt Dr. Otto-W. Kuhrt-Lassay, Internist und Diabetologe des Städtischen Krankenhauses Heinsberg mit dem Thema „Häufig unerkannt: Typ-2-Diabetes. Bin ich betroffen?“ „Momentan sind in Deutschland schätzungsweise zwei Millionen Frauen und Männer an einem Typ-2-Diabetes mellitus erkrankt, ohne davon zu wissen“, berichtet Dr. Kuhrt-Lassay. „Täglich 1.000 Neuerkrankungen kommen in Deutschland zu den bislang bekannten etwa sechs Millionen Diabetikern hinzu. Nur die wenigsten von ihnen werden rechtzeitig erkannt“, so der Diabetologe weiter. Das habe Folgen: So wiesen in Studien etwa 20% der Patienten bei Erhebung der Erstdiagnose eines Typ-2-Diabetes bereits Folgeschäden wie etwa Gefühlsstörungen an den Füßen auf. Darum sei die frühzeitige Erkennung des Diabetes mellitus zur effektiven Behandlung und Vorbeugung von Folgeerkrankungen dringend erforderlich. Mittels eines einfachen Tests, der Werte zu z.B. Körpergröße, Blutdruck und Ernährung erfragt, könne das individuelle Typ-2-Diabetes- Risiko schnell bestimmt werden.

Herz unter Stress: Was tun?

Im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung wird Chefarzt Dr. Jürgen Minartz, Internist und Kardiologie des Städtischen Krankenhauses Heinsberg, über die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen referieren.

„Bei vielen Menschen stehen Herz und Gefäße unter großem Stress, z.B. durch erhöhten Blutdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen. Diese zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und Nierenversagen“, weiß Dr. Minartz. Allzu häufig würden diese Risikofaktoren jedoch unterschätzt, blieben unentdeckt oder würden nicht oder nur unzureichend behandelt. So erhöhe sich schleichend bei Millionen von Frauen und Männern das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Umso tragischer, da diese Risikokrankheiten durch therapeutische Maßnahmen wie Medikamente und konsequente Lebensstiländerung gut beeinflussbar sind“, gibt der Experte zu bedenken.

In Deutschland erleiden jährlich ca. 270.000 Menschen einen Herzinfarkt, wovon ca. 50.000 an dieser Erkrankung versterben. Der so genannte „akute Myokardinfarkt“ ist damit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Insgesamt gesehen stellen Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache bei Frauen und Männern dar.

 Zahlreiche Aussteller informieren, Verlosung

Wie auch in den vergangenen Jahren erstrecken sich über den Eingangsbereich und die Flure in Richtung Cafeteria zahlreiche Info- und Aktionsstände.

Zu den Ausstellern gehören das Diabetes-Team des Krankenhauses, die Abteilung Physiotherapie und die chirurgische Ambulanz ebenso wie ein Sanitätshaus, ein Orthopädie-Schuhmachermeister, Krankenkassen, eine Apotheke, eine Podologin, Pflegedienste und ein Anbieter von Versorgungsdienstleistungen in der Nephrologie und Dialyse. Alle informieren rund um die Themen Diabetes sowie Herzgesundheit und laden zu zahlreichen Aktionen ein, z.B.: Fußdruckanalyse, Bestimmung des „biologischen Herzalters“, Fußpflege, Körperfettmessung, Ermittlung des Body Mass Index, Blutzuckerbestimmung, einem Ernährungsquiz und vielem mehr. Zudem können die Besucher an einer Verlosung teilnehmen und unter anderem Sachpreise und Gutscheine der Cafeteria oder für Behandlungen in der Physiotherapie gewinnen.

 

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Punktekönigin in Cafeteria überrascht

Mit 10.000 Extrapunkten auf der HeinsbergCard und einem Blumenstrauß vom Krankenhaus wurde Marlies Lejeune überrascht, die im Monat Oktober das Glück hatte, Punktekönigin der HeinsbergCard zu sein. Seit Jahren besucht Frau Lejeune die Cafeteria des Krankenhauses und nutzt dort ihre HeinsbergCard. Jetzt kann sie ihre gewonnenen Punkte in jede Menge Kuchen, Herzhaftes, Getränke oder Waren aus dem Krankenhauskiosk einlösen. Wir wünschen ihr dabei viel Spaß.

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600 Euro für die Palliativstation

Birgit Reifland und ihr tolles Friseurinnen-Team von der „Haarschneiderei“ in der Apfelstraße haben beim vergangenen Stadtfest fleißig für den guten Zweck geschnippelt. Am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr landeten alle Einnahmen des Salons im Sparschwein des Fördervereins der Palliativstation am Städtischen Krankenhaus Heinsberg. 600 Euro waren es am Ende des Tages, die Birgit Reifland nun stolz an Heinz-Gerd Schröders, Vertreter des Fördervereins, übergeben konnte.

Danke an das Haarschneiderei-Team und alle, die diese schöne Aktion unterstützt haben.