Einladung zur Info-Veranstaltung „Sodbrennen – einfach nur harmlos?“

Am 07.03.2018 lädt das Magen-Darm-Zentrum des Krankenhauses Heinsberg zu einer Patientenveranstaltung mit dem Thema „Sodbrennen“ ein. In Kurzvorträgen ab 16.00 Uhr erklären Experten Alarmsymptome, Diagnostik und Behandlungsverfahren. Bereits ab 15.00 Uhr können sich die Besucher in einer Ausstellung über das Thema informieren.

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Ausstellung „Sodbrennen – einfach nur harmlos?“

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Vorträge „Sodbrennen – einfach nur harmlos“

Vortrag Patientenverfügung am 20.02.2018 in der Stadthalle

„Vorausdenken und Vorsorgen mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ – Vortrag in der Stadthalle Heinsberg

Dr. med. Jürgen Minartz erklärt, was eine individuelle Patientenverfügung so wichtig macht und wie man sie richtig verfasst.

Am Dienstag, den 20. Februar lädt das Städtische Krankenhaus Heinsberg von 18.00 bis 19.30 Uhr zum Vortrag über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in die Stadthalle Heinsberg ein. Referent ist Dr. Jürgen Minartz, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Leiter der Palliativstation. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Plakat_Patientenverfügung_2018„Verantwortung nicht abgeben.“

Immer dann, wenn man selber nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen (z.B. wegen Demenz, Verwirrtheit, Koma) greift eine Patientenverfügung. Ärzte sind verpflichtet, auch in solchen Situationen Leben zu verlängern und alle modernen medizinischen Techniken zum Einsatz zu bringen. Wer das als Patient nicht wünscht, muss mittels Patientenverfügung die Ärzte von dieser Pflicht befreien und diese Eingriffe verbieten. Wie das geht und wann das sinnvoll ist, wird Dr. Minartz in seinem Vortrag erklären. „Niemand sollte diese Verantwortung abgeben, da Angehörige bzw. Betreuer möglicherweise nicht im eigenen Sinne entscheiden“, unterstreicht Dr. Minartz die Wichtigkeit einer Patientenverfügung.

Vortrag als Voraussetzung für Nachfolgetermine zum Verfassen der individuellen Patientenverfügung in Kleingruppen

Wie man eine Patientenverfügung entsprechend seiner individuellen Wünsche formuliert – und dies möglichst eindeutig – erarbeitet Dr. Minartz aufbauend auf den Vortrag in Kleingruppen. „Es ist wichtig, dass die Teilnehmer sich in meinem Vortrag über Grundsätzliches zu diesem Thema informiert und schon mit ihren speziellen Anliegen auseinandergesetzt haben, bevor sie die Anschlusstermine besuchen. Nur so können wir in diesen Kleingruppen zielführend arbeiten und für jeden Teilnehmer im Idealfall seine individuelle Patientenverfügung fertig stellen“, erklärt Dr. Minartz. Die Anschlusstermine stehen noch nicht fest, werden aber am Tag des Vortrages vor Ort von den Mitarbeiterinnen des Sekretariats vergeben.

Quartettverein Karken „ersingt“ 500 Euro für die Palliativstation

Was einmal als Nachbarschaftsaktion begann, führt der Quartettverein Karken nun unter seiner Feder fort: das offene Weihnachtssingen am Tag vor Heiligabend auf dem Karkener Marktplatz. Nach dem Konzert des Männerchors in der Kirche, ging es zum gemeinsamen Singen und Glühwein- oder Kakaotrinken mit der Karkener Bevölkerung auf den alten Marktplatz. Traditionell wird dabei immer Geld für einen guten Zweck gesammelt. In diesem Jahr wurde der Förderverein der Palliativstation mit einer großzügigen Spende bedacht.

500 Euro übergaben Dieter Scherrers, John Arets und Günter Tekstra als Vertreter des Vorstands an Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins der Palliativstation. „Uns war es wichtig, das Geld nicht weit weg zu geben“, erklärt Dieter Scherrers. „Hier wissen wir, es ist gut angelegt.“

Der Förderverein der Palliativstation finanziert mit den Spenden Leistungen, die über die normale Regelversorgung hinausgehen, z.B. wichtige und hilfreiche Therapieangebote für Patienten und ihre Angehörigen, Fortbildungen für die Mitarbeiter, spezielle medizinische Geräte oder Ausstattungselemente.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: John Arets, Heinz-Gerd Schröders, Dieter Scherrers und Günter Tekstra im Wohnzimmer der Palliativstation

Spende an die Palliativstation: Unterstützung für Menschen in der Region

Statt Weihnachtspräsente an Kunden und Geschäftspartner zu verteilen, wollte Stephan Honinx, Gesellschafter der HS-Rental Pack & Honinx GbR, in diesem Jahr lieber eine gemeinnützige Organisation unterstützen. „Mir war wichtig, mit der Spende Menschen in unserer Region zu unterstützen. Nach einigen Recherchen fiel die Wahl dann auf den Förderverein der Palliativstation“, berichtet Stephan Honinx. 2.500 Euro überreichte er nun Ludwig Florack, dem Vorsitzenden des Fördervereins. Gemeinsam mit seiner Frau Nadine nahm er die Gelegenheit wahr, sich die Palliativstation im Krankenhaus Heinsberg von Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders zeigen zu lassen. So bekamen sie gleich einen Eindruck davon, wofür das Geld eingesetzt wird, z.B. in Ausstattungselemente oder zusätzliche Therapieangebote.

Missionsgruppe Saeffelen spendet an Förderverein

Seit genau 50 Jahren verkauft die Missionsgruppe Saeffelen Selbstgemachtes für caritative Zwecke. Im Jubiläumsjahr boten die Frauen im Pfarrzentrum Saeffelen Adventsdekoration, Kuchen und Handarbeiten an. Das Ganze musikalisch untermalt vom örtlichen Musik- und  Gesangverein.

Marina Ohlenforst, Mitglied der 16-köpfigen Frauengruppe und Arztassistentin der Abteilung Chirurgie, überreichte nun die Spendensumme von 500 Euro an den Förderverein der Palliativstation. Dafür traf sie sich mit Heinz Gerd-Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, sowie Stationsleiter Thomas Böcker im Entspannungsraum der Palliativstation – einem Raum, dessen Ausstattung der Förderverein finanziert hat. Hier nutzen viele Patienten die abwechslungsreichen Angebote der Entspannungstherapie, die ebenfalls der Förderverein ermöglicht.

Weitere Spenden der Missionsgruppe gingen in diesem Jahr an zwei Mädchenwohngruppen in Saeffelen, an die Kinderkrebshilfe Selfkant und ein Missionsprojekt in Afrika.

2.000 Euro für die Palliativstation

Anstelle üblicher Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner spendet die H.W. Gottschalk Tiefbau GmbH an verschiedene gemeinnützige Organisationen. Wie auch schon im letzten Jahr gingen 2.000 Euro an den Förderverein der Palliativstation am Städtischen Krankenhaus Heinsberg. Ludwig Florack, Vorsitzender des Fördervereins und Heinz-Gerd Schröders, Schriftführer und Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg, nahmen die Spende gern entgegen und versicherten, dass das Geld gewissenhaft für die Patienten der Palliativstation eingesetzt werde. „Das Gute an unserem Förderverein ist ja, dass wir keinen Kostenapparat zu tragen haben. Jeder Euro, der gespendet wird, kommt dort an, wo er gebraucht wird: beim Menschen“, bekräftigt Ludwig Florack. Finanziert werden mit den Geldern Leistungen, die über die Regelversorgung hinausgehen. Etwa Entspannungs- oder Musiktherapie, Fort- und Weiterbildungen für die Mitarbeiter oder Investitionen in die medizinische oder räumliche Ausstattung.

 

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Ludwig Florack, Hans-Willi Gottschalk, Guido Gottschalk, Heinz-Gerd Schröders

Nikolaus besucht Patienten im Krankenhaus

Der Nikolaus ist überall. Auch im Krankenhaus heitert er seit Jahrzehnten die Patienten mit seinem Besuch, seinen Genesungswünschen und einem frischen Weckmännchen auf.

Seit einigen Jahren schlüpft André Jöris in die Rolle des Bischofs und freut sich, dass er den Patienten mit dieser kleinen Geste viel Freude bringt. „Wir sind froh, dass wir unseren Patienten ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung ans Bett bringen können. Gerade an solchen Tagen, an denen das Heimweh bei vielen besonders schlimm ist“, erklärt Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders die Aktion. Auch kurz vor Weihnachten werden die Patienten überrascht: Dann kommen der Schulchor und das Schulorchester der Städtischen Realschule, musizieren auf allen Fluren und tauchen das Krankenhaus in eine ganz besonders festliche Atmosphäre.

 

Bildunterschrift: Frau Ilga freut sich über den überraschenden Besuch von Sr. Danielle, Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris, den Nikolaus André Jöris, Chefarzt Dr. Uwe Käschel und Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders

Spenden statt schenken: Werner Tellers überreicht Scheck an Palliativstation und Kinderkrebshilfe

„Statt meinen Kunden zur Weihnachtszeit Geschenke zu machen, spende ich das Geld, das ich dafür in die Hand genommen hätte, lieber an einen guten Zweck – und das schon seit Jahren“, erklärt Werner Tellers. Dieses Mal überreicht der Geschäftsführer der Werner Tellers Straßenbau GmbH je 5.000 Euro an den Förderverein der Palliativstation und an die Kinderkrebshilfe Ophoven. „Ich habe das gute Gefühl, dass es bei diesen beiden sehr viel sinnvoller angelegt ist. Von meinen Kunden bekomme ich das Feedback, dass sie das genauso sehen und für diesen guten Zweck gern auf ihre Präsente verzichten“, freut sich Werner Tellers.

Palliativstation und Kinderkrebshilfe profitieren nicht zum ersten Mal von Werner Tellers’ sozialem Engagement. „Wiederholungstäter wie Werner Tellers sind für unsere gute Sache ein großes Glück“, bekräftigt Heinz-Gerd Schröders vom Förderverein der Palliativstation und Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg. „Wir freuen uns immer sehr über die großzügigen Spenden und werden jeden Euro gewissenhaft für die uns anvertrauten Patienten einsetzen.“

„Dank wiederholt großzügiger Zuwendungen können wir als Verein schon viel Positives bewegen. Im Moment arbeiten wir eng mit ‚Wünsch Dir was e.V.‘ in Köln zusammen, um Kindern einen lang ersehnten, leider oft auch letzten, Wunsch zu erfüllen“, ergänzt Wiljo Caron, Vertreter der Kinderkrebshilfe Ophoven.

Bildunterschrift: Symbolische Scheckübergabe, v.l.n.r.: Ralf Küppers, ebenfalls Geschäftsführer Werner Tellers Straßenbau GmbH, Franz Jakobs, Heinz-Gerd Schröders (Förderverein der Palliativstation), Werner Tellers, Wiljo Caron, (Kinderkrebshilfe Ophoven)

Krankenhaus ehrt Jubilare

Ehemalige treffen sich auf ein Wiedersehen

Die alljährlichen Treffen der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie Jubilare sind eine feste Einrichtung im Krankenhaus Heinsberg. Auch in diesem Jahr war der Zuspruch seitens der geladenen Gäste wieder groß. Und so konnten Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris und Betriebsratsvorsitzender Peter Mouton in der liebevoll dekorierten Cafeteria viele Kollegen und Ehemalige mit lobenden Worten und Präsenten erfreuen. Dabei werden traditionell alle früheren Kollegen bedacht, die im Laufe des Jahres einen runden Geburtstag feiern konnten, ebenso wie die so genannten „Neurentner“, die im auslaufenden Jahr in den Ruhestand getreten sind.

Mit Gerda Roob, Gerlinde Seithümmer, Sigrid Wienegge und Susanne Zweipfennig-Vetter standen vier Mitarbeiterinnen im Mittelpunkt, die für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt wurden. Gleich 40 Jahre im Krankenhaus Heinsberg tätig ist Agnes Bauer. Heinz-Gerd Schröders würdigte alle Jubilare mit einer individuellen Ansprache, in der die wichtigsten Stationen im Lebenslauf noch einmal umrissen wurden – gespickt mit persönlichen Fakten und Erinnerungen. Dabei dankte er den Geehrten auch für ihre stete Zuverlässigkeit. „Unseren Jubilarinnen und Jubilaren wünsche ich weiterhin noch eine schöne und erfolgreiche Zeit in unserem Kranken-haus. Bleiben auch Sie gesund, wir brauchen Sie“, schloss Heinz-Gerd Schröders.

Ein trauriger Moment des Treffens war das Gedenken an vier ehemalige Kolleginnen, die im vergangenen Jahr verstorben sind. „Wir werden sie in guter Erinnerung behalten und ihnen ein ehrendes Andenken bewahren“, versprach Heinz-Gerd Schröders.

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Bestmögliche Betreuung für Diabetiker

Städtisches Krankenhaus Heinsberg von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

Bereits seit mehr als zehn Jahren werden an Diabetes erkrankte Patienten im Krankenhaus Heinsberg auf der Diabetes-Station fachübergreifend sowohl von internistischen Diabetologen als auch fuß- und gefäßchirurgischen Fachärzten betreut. Dass dieses Konzept eine optimale Versorgung der Patienten gewährleistet, wurde nun auch durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft offiziell bestätigt. Nach erfolgreichem Abschluss des Zertifizierungsverfahrens wurde das Heinsberger Diabetes-Zentrum als „Stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes“ und damit als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ anerkannt.

„Die Zertifizierung der DDG garantiert Patienten mit Diabetes eine Behandlung auf höchstem Niveau. Und für unser Team ist sie zugleich eine Bestätigung und Anerkennung für die Arbeit, die wir täglich leisten“, freut sich Diabetologe Dr. Otto-W. Kuhrt-Lassay, Oberarzt am Städtischen Krankenhaus. Zu diesem Team gehören neben den Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen ebenso speziell fortgebildetes Pflegepersonal, eine Diätassistentin und Diabetesberaterin, Wundmanager sowie eine Podologin. Dabei stehen die Ärzte in ständigem fachlichen Austausch mit den im Kreis Heinsberg niedergelassenen diabetologischen Schwerpunktpraxen und weiteren Spezialisten wie Neurologen oder Augenärzten. „Gerade Diabetes-Patienten weisen vielgestaltige Krankheitsbilder auf. Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom etwa brauchen die gebündelte Kompetenz  verschiedener Fachrichtungen. So spielen bei komplizierten Fußverletzungen Durchblutungsstörungen in den Beinen ursächlich eine große Rolle. Hier werden dann neben dem Diabetologen zur Stoffwechseleinstellung bzw. Blutzuckersenkung der Angiologe und Gefäßchirurg hinzugezogen. Diese können dann verschlossene oder verengte Gefäße mit Ballon-Katheter und Stentimplantation wiedereröffnen oder durch Anlage eines Bypasses überbrücken. Weiter werden von Seiten der Chirurgie die entsprechenden Wunden gereinigt und abgestorbenes Gewebe entfernt“, erklärt Dr. Kuhrt-Lassay die Notwendigkeit der interdisziplinären Behandlung.

Einzigartig im Kreis Heinsberg und der weiteren Umgebung

Jährlich rund 1.500 Patienten mit allen Typen des Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen werden im Diabetes-Zentrum des Heinsberger Krankenhauses behandelt – im Kreisgebiet und der näheren Umgebung das einzige Krankenhaus mit diesem Angebot. „Schwer kranke Heinsberger Diabetespatienten können damit auch stationär in ihrer Region hochwertig versorgt werden und müssen keine Behandlungszentren in weit entfernten Uni-Städten aufsuchen“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Dieder.

Überwiesen werden die Patienten von Hausärzten und niedergelassenen Diabetologen dann, wenn eine ambulante Behandlung nicht mehr oder vorübergehend nicht weiter hilft, z.B. wenn kritische Fußverletzungen aufgetreten sind, Adern geöffnet werden müssen, eine medikamentöse Neueinstellung vorgenommen werden muss oder „der Patient auch einfach mal aus seinem Alltag heraus geholt werden muss, um das Entstehen von gravierenderen Folgeschäden aufzuhalten“, weiß Dr. Kuhrt-Lassay. Zu der umfassenden Betreuung der Patienten auf der Station gehören neben der Therapie ebenfalls eine ausführliche Beratung und Schulung hinsichtlich Ernährung und Lebensweise – auch ein wichtiges Prüfkriterium bei der Zertifizierung.

Zertifzierung des Gefäßzentrums in Arbeit

Interdisziplinäre Zusammenarbeit hat im Krankenhaus Heinsberg einen hohen Stellenwert. So arbeiten die Fachärzte für Gefäßerkrankungen aus den Abteilungen der Inneren Medizin und Chirurgie schon seit vielen Jahren im Gefäßzentrum eng zusammen. Um die komplexen Strukturen in Zukunft noch besser bündeln zu können, werden die Abteilungen auch räumlich zusammengeführt. Nach umfangreichen Bauarbeiten werden Gefäß- und Diabeteserkrankungen im nächsten Jahr alle auf einer großen Station, die die gesamte vierte Etage umfassen wird, zusammen behandelt. „Die Zertifizierung zum Gefäßzentrum haben wir für das nächste Jahr ins Auge gefasst“, verrät Dr. Günter Mertens, Chefarzt Innere Medizin.