Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr …
… wünschen wir allen unseren Patientinnen und Patienten. Selbstverständlich auch allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen wir von Herzen für ihre tolle Arbeit danken!
… wünschen wir allen unseren Patientinnen und Patienten. Selbstverständlich auch allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen wir von Herzen für ihre tolle Arbeit danken!
Für Werner Tellers und Ralf Küppers, Geschäftsführer der Werner Tellers Straßenbau GmbH, hat es mittlerweile Tradition: Spenden statt Schenken. Und so haben sie auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit wieder viel Geld in die Hand genommen, um es wohltätigen Organisationen aus der Region zukommen zu lassen. „Unsere Kunden unterstützen uns bei dieser Idee und sind nicht etwa enttäuscht, dass sie von uns zur Weihnachtszeit keine Geschenke bekommen“, weiß Ralf Küppers.
Je 5.000 Euro überreichten die beiden dem Förderverein der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg sowie der Kinderkrebshilfe Ophoven. „Diese beiden Vereine liegen uns besonders am Herzen“, verrät Werner Tellers. „Die Kinderkrebshilfe unterstützen wir schon seit vielen Jahren. Der Förderverein der Palliativstation kam vor einigen Jahren dazu, nachdem ich persönlich als Angehöriger sehr positive Erfahrungen gemacht habe. Hier habe ich gemerkt, dass der Mensch tatsächlich im Mittelpunkt steht – und nicht nur die Krankheit und ihre nackten Befunde. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station kümmern sich darum, dass es den Patienten und auch ihren Angehörigen so gut wie nur irgendwie möglich geht. Das hat mich wirklich beeindruckt“, berichtet Tellers.
Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, nimmt Lob und Spende gern entgegen. „Die Werner Tellers Straßenbau GmbH ist für unseren Förderverein ein echter Glücksfall. Dank wiederholt großzügiger Spenden konnten wir schon viele Projekte realisieren, die unseren Patienten, ihren Angehörigen und unseren Mitarbeitern direkt zugutekommen.“
Auch Wiljo Caron, Vertreter der Kinderkrebshilfe Ophoven, freut sich, dass mit der Zuwendung Kindern aus der Region geholfen werden kann, z.B. mit der Finanzierung von Spezialgeräten, der Erfüllung kleiner Wünsche oder der Betreuung krebsranker Kinder und ihrer Familien. „Aktuell unterstützen wir einen Schüler, dessen letzte Hoffnung in einer alternativen Therapieform besteht, die – obwohl sie viel versprechend ist – nicht von der Kasse bezahlt wird, da es sich um keine klassische schulmedizinische Behandlung handelt“, erklärt Caron ein Projekt von vielen, das die Kinderkrebshilfe Ophoven finanziert.
Je 1.000 Euro konnten Dirk Scholten, Geschäftsführer des SSV Blau Weiß Kirchhoven, und Sascha Tobor, Spieler des FC Wegberg-Beeck, dem Förderverein der Palliativstation und der Kinderkrebshilfe Ophoven überreichen. Dazu trafen sie sich mit Heinz-Gerd Schröders und Wiljo Caron auf der Palliativstation des Krankenhauses. Hier verschafften sie sich direkt einen Eindruck davon, wohin das Geld des Fördervereins fließt, z.B. in zusätzliche Angebote wie Musik- oder Entspannungstherapie für Patienten oder auch ihre Angehörigen. „Eine beeindruckende Erfahrung“, wie Sascha Tobor feststellt. „Interessant zu sehen, was für die Menschen geleistet wird und welche positive Atmosphäre hier herrscht.“
Zusammengetragen wurde die Spende bei einem Benefizspiel der beiden Vereine im August dieses Jahres. Dabei wurde statt Eintrittsgeldern um eine freiwillige Spende gebeten. Das Gasthaus Bodens aus Kirchhoven stellte seine Erlöse aus dem Grillstand ebenso zur Verfügung. Die Vertreter der beiden gemeinnützigen Vereine nahmen die Spende gern entgegen und versicherten, das Geld gewissenhaft für die gute Sache einzusetzen. „Das Gute an unseren Vereinen ist ja, dass wir keinen Kostenapparat zu tragen haben. Jeder Euro, der gespendet wird, kommt dort an, wo er gebraucht wird: beim Menschen“, fasst Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, für beide Vereine zusammen.
Bildunterschrift: Symbolische Scheckübergabe, v.l.n.r.: Sascha Tobor, Wiljo Caron, Dirk Scholten, Heinz-Gerd Schröders
Lesen Sie hier den Artikel der Heinsberger Zeitung.
Zum ersten Mal waren wir beim traditionellen Heinsberger Fenstersingen dabei. Viele Gäste waren gekommen, um mit uns dieses Erlebnis zu teilen, gemeinsam eine schöne Zeit zu haben und Gutes zu tun. Dem Förderverein unserer Palliativstation kam vor Jahren durch das Fenstersingen eine beträchtliche Spende zu. In diesem Jahr geht die Spende an ein Wohnprojekt der Lebenshilfe.
Das Fensterbild haben übrigens Kinder einiger Mitarbeiterinnen bei einem gemeinsamen Bastelnachmittag gestaltet. Lieben Dank dafür.
Statt Weihnachtspräsente an Kunden und Geschäftspartner zu verteilen, entschied sich Tischler Christoph Heffels in diesem Jahr, eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Seine Wahl fiel dabei auf den Förderverein der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg. „Durch meine Arbeiten, die ich seit einigen Jahren hier im Krankenhaus machen darf, kenne ich auch die Palliativstation. Ich finde es schön, dass ich mit meiner Spende das Engagement für Patienten und ihre Angehörigen unterstützen kann“, so Heffels.
2.222,00 Euro überreichte er nun Franz Jakobs, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins und dem Schriftführer des Vereins sowie Geschäftsführer des Krankenhauses Heinz-Gerd Schröders, die ihm versicherten, das Geld gewissenhaft im Sinne der Patienten, Angehörigen und Mitarbeiter zu investieren.
Ehemalige treffen sich auf ein Wiedersehen
Die alljährlichen Treffen der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie Jubilare sind eine feste Einrichtung im Krankenhaus Heinsberg und genießen seitens der geladenen Gäste stets großen Zuspruch. Auch in diesem Jahr konnten Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders, Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris und Betriebsratsvorsitzender Peter Mouton viele Kollegen und Ehemalige in der liebevoll dekorierten Cafeteria begrüßen und mit lobenden Worten sowie Präsenten erfreuen. Dabei werden traditionell alle Kollegen bedacht, die im Laufe des Jahres ein Dienstjubiläum feiern konnten, ehemalige Kollegen, die einen runden Geburtstag hatten sowie die so genannten „Neurentner“, die im auslaufenden Jahr in den Ruhestand getreten sind.
Mit Franz-Josef Louis, Frank Seibert, Marion Mohnen, Sabine Theißen, Ingrid Patalla und Andrea de Vos standen sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt, die für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum geehrt wurden. Gleich 40 Jahre im Krankenhaus Heinsberg tätig sind Adelheid Feenstra und Iris Tünte. Heinz-Gerd Schröders würdigte alle Jubilare mit einer individuellen Ansprache, in der die wichtigsten Stationen im Lebenslauf noch einmal umrissen wurden – gespickt mit persönlichen Fakten und Erinnerungen. Dabei dankte er den Geehrten auch für ihre stete Zuverlässigkeit. „Unseren Jubilarinnen und Jubilaren wünsche ich weiterhin noch eine schöne und erfolgreiche Zeit in unserem Krankenhaus; bleiben auch Sie gesund, wir brauchen Sie“, schloss Heinz-Gerd Schröders.
Ein trauriger Moment des Treffens war das Gedenken an sechs ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die im vergangenen Jahr verstorben sind. „Wir werden sie in guter Erinnerung behalten und ihnen ein ehrendes Andenken bewahren“, versprach Heinz-Gerd Schröders.
Ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt, ein schwerer Sturz – und plötzlich sind bislang selbstständige Menschen auf Pflege durch andere angewiesen. Häufig entscheiden sich dann Familienmitglieder, die Pflege im häuslichen Umfeld zu übernehmen. Wie sie das am besten machen, erklären die Pflegeexpertinnen Helga Bossems und Hildegard Jaite in speziellen dreitätigen Pflegeschulungen, zu denen das Krankenhaus Heinsberg im Rahmen der „Familialen Pflege“ einlädt.
Der nächste so genannte Initialpflegekurs, der alle wichtigen Grundlagen vermittelt, findet vom 03. bis 05. Dezember 2018 in der Zeit von 09.00 bis 12.30 Uhr im Tagungsraum der Cafeteria statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können die Kursleiterinnen auch gezielt auf die individuellen Pflegesituationen und -anforderungen der Teilnehmer eingehen.
Pflegekurs für Angehörige von Demenzkranken
Im Speziellen auf die Bedürfnisse von Demenzkranken geht die Angehörigenschulung vom 10. bis 12. Dezember 2018, jeweils von 09.00 bis 12.30 Uhr ein.
Nächster Gesprächskreis für pflegende Angehörige am 05.12.
Jeden 1. Mittwoch im Monat bietet das Krankenhaus Heinsberg Gesprächskreise an, bei denen pflegende Angehörige sich in lockerer Atmosphäre austauschen können; von 15.00 bis 17.00 Uhr im Tagungsraum der Cafeteria.
Kostenlose Teilnahme, Anmeldung erforderlich
Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird allerdings erbeten.
Das Team des Trauercafés im Heinsberger Krankenhaus lädt am 07. Dezember 2018 – aufgrund der guten Resonanz in der Vergangenheit – auch in diesem Jahr wieder zu einer Weihnachtslesung mit Ulrike Pulkus ein. Um 15.00 Uhr sind alle Interessierten eingeladen, im Wohnzimmer der Palliativstation zusammenzukommen und das regulär stattfindende Treffen mit besinnlichen und fröhlichen Geschichten zu beginnen.
Das Trauercafé-Team um Hannelore Muckel und Birgit Süßenbach freut sich auf regen Zuspruch. Eine Anmeldung für die Teilnahme ist nicht erforderlich. Selbstverständlich sind auch neue Gäste, die das Trauercafé bisher noch nicht besucht haben, willkommen.
Jeden 1. und 3. Freitag um 15.30 Uhr lädt das Krankenhaus Heinsberg zum Trauercafé in das gemütliche Wohnzimmer der Palliativstation ein und bietet damit Raum für Gespräche. Eingeladen sind alle, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten.
Der große Andrang bei unseren Ausstellern und den Vorträgen zu den Themen Herz und Diabetes hat uns sehr gefreut. Schön, dass sich so viele Menschen für Gesundheitsthemen interessieren.
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Städtisches Krankenhaus
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52525 Heinsberg
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