Spende_Palliativ_Tellers_2018

Werner Tellers Straßenbau spendet erneut an Palliativstation und Kinderkrebshilfe

Für Werner Tellers und Ralf Küppers, Geschäftsführer der Werner Tellers Straßenbau GmbH, hat es mittlerweile Tradition: Spenden statt Schenken. Und so haben sie auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit wieder viel Geld in die Hand genommen, um es wohltätigen Organisationen aus der Region zukommen zu lassen. „Unsere Kunden unterstützen uns bei dieser Idee und sind nicht etwa enttäuscht, dass sie von uns zur Weihnachtszeit keine Geschenke bekommen“, weiß Ralf Küppers.

Je 5.000 Euro überreichten die beiden dem Förderverein der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg sowie der Kinderkrebshilfe Ophoven. „Diese beiden Vereine liegen uns besonders am Herzen“, verrät Werner Tellers. „Die Kinderkrebshilfe unterstützen wir schon seit vielen Jahren. Der Förderverein der Palliativstation kam vor einigen Jahren dazu, nachdem ich persönlich als Angehöriger sehr positive Erfahrungen gemacht habe. Hier habe ich gemerkt, dass der Mensch tatsächlich im Mittelpunkt steht – und nicht nur die Krankheit und ihre nackten Befunde. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station kümmern sich darum, dass es den Patienten und auch ihren Angehörigen so gut wie nur irgendwie möglich geht. Das hat mich wirklich beeindruckt“, berichtet Tellers.

Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, nimmt Lob und Spende gern entgegen. „Die Werner Tellers Straßenbau GmbH ist für unseren Förderverein ein echter Glücksfall. Dank wiederholt großzügiger Spenden konnten wir schon viele Projekte realisieren, die unseren Patienten, ihren Angehörigen und unseren Mitarbeitern direkt zugutekommen.“

Auch Wiljo Caron, Vertreter der Kinderkrebshilfe Ophoven, freut sich, dass mit der Zuwendung Kindern aus der Region geholfen werden kann, z.B. mit der Finanzierung von Spezialgeräten, der Erfüllung kleiner Wünsche oder der Betreuung krebsranker Kinder und ihrer Familien. „Aktuell unterstützen wir einen Schüler, dessen letzte Hoffnung in einer alternativen Therapieform besteht, die – obwohl sie viel versprechend ist – nicht von der Kasse bezahlt wird, da es sich um keine klassische schulmedizinische Behandlung handelt“, erklärt Caron ein Projekt von vielen, das die Kinderkrebshilfe Ophoven finanziert.