Frauengemeinschaft Waldfeucht überreicht Spende auf Palliativstation

400 Euro sammelte die Katholische Frauengemeinschaft aus Waldfeucht bei ihrer letzten Adventsfeier, die sie traditionell zum Anlass nehmen, um für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Erneut ging die Spende an den Förderverein der Palliativstation, der die eingehenden Gelder in Fortbildungen für die Mitarbeiter, ein reichhaltiges Therapieangebot oder zusätzliche Ausstattung investiert; „Angebote für Patienten und ihre Angehörigen, die über die normale Regelversorgung weit hinaus gehen“, erklärt Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg und Schriftführer des Fördervereins.

Einige Damen der Frauengemeinschaft nahmen die Einladung, sich die Palliativstation anzusehen, gerne an. Heinz-Gerd Schröders beantwortete viele Fragen rund um die medizinischen und pflegerischen Besonderheiten auf der Station. Diejenigen, die zum ersten Mal auf der Station waren, zeigten sich – wie schon so viele Besucher vor ihnen – überaus positiv überrascht von der angenehmen Atmosphäre sowie der Ausstattung. „Berührungsängste mit dem Thema Palliativmedizin abzubauen, ist ein wichtiges Anliegen unseres Fördervereins“, verrät Heinz-Gerd Schröders. „Darum nehmen wir uns immer wieder gerne die Zeit, unsere Palliativstation zu zeigen. Das Feedback ist durch die Bank sehr gut.“

Trauercafé

Trauercafé im Krankenhaus: Termine für das 1. Halbjahr

Jeden 3. Freitag im Monat lädt das Krankenhaus Heinsberg um 15.30 Uhr zum Trauercafé in das gemütliche Wohnzimmer der Palliativstation ein und bietet damit Raum für Gespräche. Eingeladen sind alle Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten.

Hier kann man in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch kommen, erfahren, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist, Trost und Kraft für den Alltag finden und von den schönen Momenten des Lebens erzählen.

Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstalter freuen sich aber über eine Nachricht, wenn Sie kommen möchten. Telefon: 02452 188-250.

Frauengemeinschaft überreicht Spende auf Palliativstation

800 Euro sammelte die Katholische Frauengemeinschaft aus Havert, Stein, Isenbruch und Millenbruch und übergab diese bei einem Besuch auf der Palliativstation an den Schriftführer des Fördervereins der Palliativstation, Heinz-Gerd Schröders. Bereits zum zweiten Mal spenden die Damen und unterstützen damit die wichtige Arbeit des Fördervereins. Dieser finanziert Anschaffungen, die dem Wohle der schwer kranken Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen zu Gute kommen; ob zur Verschönerung der Räumlichkeiten, Förderung der Ausbildung von Palliativhelfer/-innen oder Teilfinanzierung besonderer Fort- und Weiterbildungen für Krankenhausmitarbeiter/-innen sowie Entspannungs-, Kunst- oder Musiktherapie für Patienten. Darüber hinaus hilft der Förderverein bei der professionellen Trauerbegleitung.

Von einigen Investitionen konnten sich die Besucherinnen gleich vor Ort ein Bild machen; zum Beispiel vom hochwertig eingerichteten Entspannungsraum. Hier nutzen die Patienten die unterschiedlichsten Angebote. „Jeder Patient spricht auf unterschiedliche Therapieformen an. Wir sind froh, dass wir mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot so individuell auf die Patienten eingehen können“, freut sich Heinz-Gerd Schröders.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Monika Levers überreicht Heinz-Gerd Schröders die Spende. Mit ihr freuen sich Iris Meuwissen, Marleen Collé, Agnes Engert und Käthe Jessen

Sternsinger und musikalische Schüler erfreuen Patienten

Mit ihrem Besuch erfreuen die Sternsinger in jedem Jahr unsere Patientinnen und Patienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir danken ihnen für die guten Neujahrswünsche und den Segen, den sie in unser Haus bringen.

Tradition seit über 50 Jahren hat auch der Besuch der Realschüler vor Weihnachten. Gemeinsam mit ihren Musiklehrern besuchten uns Chor und Orchester der Städtischen Realschule Heinsberg und schenkten allen Patienten herzwärmende Weihnachtsstimmung und das schöne Gefühl, dass es viele junge Menschen gibt, die an sie denken und ihnen gern eine Freude machen. Vielen lieben Dank für diese schöne Geste.

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Endoskopieräume komplett neu gestaltet: höchste hygienische und technische Standards in Wohlfühlatmosphäre

 

Seit dem 3. Dezember 2018 erstrahlt die Endoskopie im Erdgeschoss des Krankenhauses Heinsberg in neuem Glanz: nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wurden die Endoskopieräume, der Flur und Aufwachbereich sowie die Endoskopaufbereitung komplett neu gestaltet.

Helle Farbe, Musik, Klima und Licht sind in allen Räumen regelbar und sorgen für eine positive Grundstimmung. Der neu gestaltete Aufwachbereich für ambulante Patienten, welcher auch für ambulante Patienten genutzt wird, die z.B. eine Infusionstherapie erhalten, bietet eine Schönwettergarantie: Hier wacht man unter blauem Wolkenhimmel auf und kann die Zeit bis zur Entlassung mit dem Fernsehprogramm der Wahl verkürzen. Zusätzliche patienteneigene WCs mit Umkleide sind jetzt in allen Untersuchungsräumen sowie im Aufwachbereich vorhanden.

Das Kernstück der neuen Endoskopie ist die hochmoderne Aufbereitung: zwei neue Reinigungs-/Desinfektionsgeräte für Endoskope (RDG-E) bieten als Durchreichgerät Kapazitäten für die gleichzeitige Aufbereitung von vier Endoskopen. Mit einer Aufbereitungszeit von nur noch 25-30 Minuten verkürzt sich die Wartezeit zwischen den endoskopischen Untersuchungen deutlich.

Spezielle angegliederte Endoskoptrockenschränke dienen der keimfreien Lagerung der Endoskope. Ein Novum ist hier auch ein neues Korbsystem, in dem die Geräte – geschützt vor Schäden – keimfrei gelagert und schonend transportiert werden können. Die gesamte Anlage genügt höchsten Hygienestandards und ist ein wichtiger Schritt, die Patientensicherheit weiter zu verbessern.

Das Team der Endoskopie um Ramona Rahn und Oberarzt Dr. Carsten Triller freut sich, in den neuen Räumlichkeiten Wohlbefinden und medizinische Versorgung auf höchstem Niveau bieten zu können.

Trocknungsschrank_Endo

Endoskope keimfrei gelagert

Aufwachraum_Endo

Aufwachen unter blauem Himmel. Das Team der Endoskopie um Oberarzt Dr. Carsten Triller und Abteilungsleiterin Ramona Rahn (rechts) im Aufwachraum

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Kernstück der neuen Endoskopie: die hoch moderne Aufbereitungsanlage zur Reinigung und Desinfektion der Endoskope

 

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr …

… wünschen wir allen unseren Patientinnen und Patienten. Selbstverständlich auch allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen wir von Herzen für ihre tolle Arbeit danken!

Werner Tellers Straßenbau spendet erneut an Palliativstation und Kinderkrebshilfe

Für Werner Tellers und Ralf Küppers, Geschäftsführer der Werner Tellers Straßenbau GmbH, hat es mittlerweile Tradition: Spenden statt Schenken. Und so haben sie auch in diesem Jahr zur Weihnachtszeit wieder viel Geld in die Hand genommen, um es wohltätigen Organisationen aus der Region zukommen zu lassen. „Unsere Kunden unterstützen uns bei dieser Idee und sind nicht etwa enttäuscht, dass sie von uns zur Weihnachtszeit keine Geschenke bekommen“, weiß Ralf Küppers.

Je 5.000 Euro überreichten die beiden dem Förderverein der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg sowie der Kinderkrebshilfe Ophoven. „Diese beiden Vereine liegen uns besonders am Herzen“, verrät Werner Tellers. „Die Kinderkrebshilfe unterstützen wir schon seit vielen Jahren. Der Förderverein der Palliativstation kam vor einigen Jahren dazu, nachdem ich persönlich als Angehöriger sehr positive Erfahrungen gemacht habe. Hier habe ich gemerkt, dass der Mensch tatsächlich im Mittelpunkt steht – und nicht nur die Krankheit und ihre nackten Befunde. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station kümmern sich darum, dass es den Patienten und auch ihren Angehörigen so gut wie nur irgendwie möglich geht. Das hat mich wirklich beeindruckt“, berichtet Tellers.

Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, nimmt Lob und Spende gern entgegen. „Die Werner Tellers Straßenbau GmbH ist für unseren Förderverein ein echter Glücksfall. Dank wiederholt großzügiger Spenden konnten wir schon viele Projekte realisieren, die unseren Patienten, ihren Angehörigen und unseren Mitarbeitern direkt zugutekommen.“

Auch Wiljo Caron, Vertreter der Kinderkrebshilfe Ophoven, freut sich, dass mit der Zuwendung Kindern aus der Region geholfen werden kann, z.B. mit der Finanzierung von Spezialgeräten, der Erfüllung kleiner Wünsche oder der Betreuung krebsranker Kinder und ihrer Familien. „Aktuell unterstützen wir einen Schüler, dessen letzte Hoffnung in einer alternativen Therapieform besteht, die – obwohl sie viel versprechend ist – nicht von der Kasse bezahlt wird, da es sich um keine klassische schulmedizinische Behandlung handelt“, erklärt Caron ein Projekt von vielen, das die Kinderkrebshilfe Ophoven finanziert.

Volltreffer für den guten Zweck: Fußballer überreichen Spende

Je 1.000 Euro konnten Dirk Scholten, Geschäftsführer des SSV Blau Weiß Kirchhoven, und Sascha Tobor, Spieler des FC Wegberg-Beeck, dem Förderverein der Palliativstation und der Kinderkrebshilfe Ophoven überreichen. Dazu trafen sie sich mit Heinz-Gerd Schröders und Wiljo Caron auf der Palliativstation des Krankenhauses. Hier verschafften sie sich direkt einen Eindruck davon, wohin das Geld des Fördervereins fließt, z.B. in zusätzliche Angebote wie Musik- oder Entspannungstherapie für Patienten oder auch ihre Angehörigen. „Eine beeindruckende Erfahrung“, wie Sascha Tobor feststellt. „Interessant zu sehen, was für die Menschen geleistet wird und welche positive Atmosphäre hier herrscht.“

Zusammengetragen wurde die Spende bei einem Benefizspiel der beiden Vereine im August dieses Jahres. Dabei wurde statt Eintrittsgeldern um eine freiwillige Spende gebeten. Das Gasthaus Bodens aus Kirchhoven stellte seine Erlöse aus dem Grillstand ebenso zur Verfügung. Die Vertreter der beiden gemeinnützigen Vereine nahmen die Spende gern entgegen und versicherten, das Geld gewissenhaft für die gute Sache einzusetzen. „Das Gute an unseren Vereinen ist ja, dass wir keinen Kostenapparat zu tragen haben. Jeder Euro, der gespendet wird, kommt dort an, wo er gebraucht wird: beim Menschen“, fasst Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, für beide Vereine zusammen.

Bildunterschrift: Symbolische Scheckübergabe, v.l.n.r.: Sascha Tobor, Wiljo Caron, Dirk Scholten, Heinz-Gerd Schröders

Implantat-Einkauf ist Vertrauenssache

Lesen Sie hier den Artikel der Heinsberger Zeitung.

Fenstersingen

Zum ersten Mal waren wir beim traditionellen Heinsberger Fenstersingen dabei. Viele Gäste waren gekommen, um mit uns dieses Erlebnis zu teilen, gemeinsam eine schöne Zeit zu haben und Gutes zu tun. Dem Förderverein unserer Palliativstation kam vor Jahren durch das Fenstersingen eine beträchtliche Spende zu. In diesem Jahr geht die Spende an ein Wohnprojekt der Lebenshilfe.

Das Fensterbild haben übrigens Kinder einiger Mitarbeiterinnen bei einem gemeinsamen Bastelnachmittag gestaltet. Lieben Dank dafür.

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