Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum neben der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum neben der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Tagungsraum der Cafeteria auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

4.500 Euro für die Palliativstation: Wilhelm van der Zander spendet anlässlich seines runden Geburtstags

Seinen runden Geburtstag nahm Wilhelm van der Zander aus dem Selfkant zum Anlass, seine Gäste statt Geschenken um eine Spende für den Förderverein der Palliativstation zu bitten. Seine Erklärung, dies zu tun, formuliert er bestechend einleuchtend: „Mir geht es sehr gut. Das ist für mich Motivation genug, etwas für Menschen zu tun, denen es nicht so gut geht.“ Diese Einstellung kam bei seinen Freunden so gut an, dass er nun freudestrahlend stolze 4.500 Euro überreichen konnte.

Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins nahm die Spende gern entgegen und versprach, das Geld gewissenhaft für die Bedürfnisse der Patienten und ihre Angehörigen einzusetzen. Etwa für therapeutische Angebote und Ausstattungen, die weit über die Regelversorgung eines Krankenhauses hinausgehen, z.B. Entspannungs- oder Musiktherapie, Klangschalenanwendung oder tiergestützte Therapie mit speziell ausgebildeter Begleithündin. „Jeder Patient spricht auf unterschiedliche Therapieformen an. Wir sind froh, dass wir mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot so individuell auf die Patienten eingehen können“, freut sich Heinz-Gerd Schröders.

 

Bildunterschrift: Wilhelm van der Zander (r.) und seine Frau bekommen bei ihrem Besuch auf der Palliativstation einen Einblick, wofür die Spendengelder verwendet werden.

 

Ärztin/Arzt in Weiterbildung Innere Medizin

Für die im Kollegialsystem geleitete Abteilung Innere Medizin  (Chefärzte Dr. med. Günter Mertens und Dr. med. Jürgen Minartz) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Ärztin/Arzt in Weiterbildung

– Voll- oder Teilzeitbeschäftigung –

Das Städtische Krankenhaus Heinsberg, Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Aachen, ist ein leistungsstarkes Regionalkrankenhaus mit 187 Planbetten in den Fachabteilungen Anästhesie, Chirurgie, Innere Medizin und Palliativmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie in der Belegabteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

Die Abteilung für Innere Medizin verfügt über 102 Betten einschließlich einer interdisziplinären Intensivstation. Sie versorgt neben der allgemeinen Inneren Medizin die Schwerpunkte Angiologie, Kardiologie, Pneumologie, Palliativmedizin, Gastroenterologie und Diabetologie. Das Aufgabenspektrum umfasst die gesamte Breite der Inneren Medizin inklusive der Notfallmedizin.

Es besteht die Weiterbildungsbefugnis für die Basisweiterbildung Innere Medizin mit einem Umfang von 36 Monaten, für die Facharztbezeichnung Innere Medizin (24 Monate), für die Facharztbezeichnung Innere Medizin und Angiologie (36 Monate) sowie für die Facharztbezeichnung Innere Medizin und Gastroenterologie (24 Monate). Ferner besteht die Befugnis zur Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin (12 Monate) und Diabetologie (12 Monate). Der Weiterbildungsabschnitt im Rahmen der Facharztausbildung Allgemeinmedizin kann ebenfalls in unserer Abteilung absolviert werden.

Wir bieten Ihnen einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz mit breitem und anspruchsvollem Aufgabenspektrum in einem harmonischen Team. In Ihrer Tätigkeit werden Sie durch Arztassistentinnen und eine moderne EDV unterstützt. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) einschließlich Zusatzversorgung, Vergütung des Bereitschaftsdienstes und individuelle übertarifliche Zusatzleistungen. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach Kindergarten- oder Hortplätzen sowie bei der Wohnungssuche im Umzugsfall. Fortbildungen werden gefördert und finanziell unterstützt.

Für nähere Auskünfte stehen Ihnen die beiden Chefärzte der Abteilung, Herr Dr. med. Günter Mertens und Herr Dr. med. Jürgen Minartz, unter der Telefonnummer 02452/188529 gerne zur Verfügung.

Bewerbungen von Berufswiedereinsteigerinnen/-einsteigern sind uns willkommen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen. Gerne können Sie unsere Klinik durch einen persönlichen Besuch kennen lernen. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

 

Städtisches Krankenhaus Heinsberg GmbH, Auf dem Brand 1, 52525 Heinsberg

 

 

Medizintechnik für Klinik in Krisengebiet: Krankenhaus Heinsberg spendet C-Bogen an Hilfsorganisation

Mit dem mobilen C-Bogen macht sich in diesen Tag ein hochwertiges, mobiles Röntgengerät auf die Reise nach Guinea Bissau. Das Krankenhaus Heinsberg spendet dieses Gerät. Zehn Jahre lang lieferte es während Operationen hochauflösende Röntgenbilder in Echtzeit, um den Behandlungserfolg während des Eingriffs zu kontrollieren und etwaige Korrekturen sofort vornehmen zu können. 70.000 Euro investierte die Klinik seinerzeit. „Der C-Bogen ist noch voll funktionsfähig, im gegenwärtigen Zustand und nach derzeitigen Vorschriften allerdings für uns nicht mehr nutzbar. Darum haben wir ein neues Gerät beschafft, das den aktuellsten technischen Standards entspricht“, erklärt Medizingerätebeauftragte Ellen Görtz.

Seinen neuen Einsatzort findet das Röntgengerät nun in Westafrika durch die Hilfsorganisation HAMMER FORUM. Das HAMMER FORUM kümmert sich seit 1991 um die medizinische Versorgung von Kindern in Krisengebieten. Zu dieser besteht bereits seit vielen Jahren Kontakt. Immer wieder spendet das Krankenhaus Heinsberg Medizingeräte an die Organisation, etwa Mikroskope, medizinische Instrumente oder Ähnliches. Eine besonders enge Bindung zum HAMMER FORUM haben Anästhesiepfleger Mostapha Blalate und Oberarzt Stefan Blum, die bereits ihre Fachkenntnisse in den Dienst der wohltätigen Organisation gestellt haben. Erst im Januar begleiteten die beiden einen medizinischen Hilfseinsatz für Kinder im Westjordanland. Dort haben sie in ihrem Team innerhalb von zwei Wochen 75 Kinder untersucht und 27 von ihnen operiert. Vor allem Brandverletzungen wurden vor Ort in Hebron behandelt. „Ein prägendes Erlebnis, das einem deutlich macht, mit welchen ‚First World Problems‘ wir uns hier in Deutschland beschäftigen“, resümiert Stefan Blum, der zum ersten Mal einen Einsatz begleitete. Schon mehrere Male war Mostapha Blalate mit der Organisation aktiv. Er kann die Eindrücke seines Kollegen nur bestätigen: „Die Probleme, die uns auf solchen Einsätzen begegnen, bringen einen schnell auf den Boden der Tatsachen. Hier geht es um ganz essentielle Dinge für die Patienten. Wir hatten z.B. ein Kind, das seinen Mund aufgrund von Brandverletzungen gerade einmal so weit öffnen konnte, um flüssige Nahrung über einen Strohhalm zu sich zu nehmen. Dass dieses Kind nach der OP seinen Mund etwas weiter aufbekommt, bedeutet eine so starke Verbesserung der Lebensqualität. Man denke nur an festes Essen oder etwa an eine Zahnbehandlung – ohne diese OP völlig unmöglich.“

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Gerät dazu beitragen können, die medizinische Versorgung von Kindern in Krisengebieten weiter zu unterstützen“, so Vanessa Busch seitens der Geschäftsleitung des Krankenhauses Heinsberg. „Beim HAMMER FORUM wissen wir unsere Spenden in guten Händen.“

„Krebsrisiko und -vorsorge“ sowie „Patientenkommunikation“ im Fokus der Fortbildung

Zur ärztlichen Fortbildung hatte gestern das Magen-Darm-Zentrum des Krankenhauses Heinsberg in Kooperation mit dem „Kompetenznetz Darmerkrankungen“ eingeladen.

Die Referenten Dr. Ulrich Tappe aus Hamm, Dr. Anna Katharina Koch aus Essen, Drs. Bianca Lehnen und Dr. Carsten Triller aus dem Krankenhaus Heinsberg führten anschaulich in die Themen ein und diskutierten anschließend mit den anwesenden niedergelassenen Ärzten und Kollegen aus dem Haus Beispiele und eigene Fälle.

 

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Schulungsraum im 4. Obergeschoss auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Sich mit anderen pflegenden Angehörigen auszutauschen, tut oft nicht nur gut, sondern liefert mitunter auch neue Impulse, die dabei helfen, den Pflegealltag leichter zu meistern. In lockerer Atmosphäre bieten wir jeden 1. Mittwoch im Monat Gesprächskreise an. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sind pflegende Angehörige eingeladen, sich im Schulungsraum im 4. Obergeschoss auszutauschen. Eine Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird erbeten.

Das Angebot findet im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ statt und ist für die Teilnehmer kostenlos.

Demenzkurs für pflegende Angehörige

Im Speziellen auf die Bedürfnisse von Demenzkranken geht die Angehörigenschulung vom 03. bis 05. September, jeweils von 09.00 bis 12.30 Uhr ein.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 wird allerdings erbeten.

Mehr zur Familialen Pflege erfahren Sie auf dieser Seite.