Trauercafé lädt zu gemeinsamer Wanderung ein

„Beim Gehen lässt es sich manchmal leichter reden, man hat Zeit und Gelegenheit für Einzelgespräche, die sich im Gesprächskreis vielleicht nicht so einfach ergeben“, weiß Birgit Süßenbach, Psychoonkologin und Betreuerin des Trauercafés im Städtischen Krankenhaus Heinsberg. Beim nächsten Treffen des Trauercafés, am Freitag, den 07. Juli, soll es darum eine gemeinsame Wanderung zum Birgelener Pützchen geben. Treffpunkt ist der Parkplatz auf der Krankenhausstraße in Heinsberg um 14.30 Uhr. Von dort aus werden Fahrgemeinschaften gebildet. Gerne kann man auch um 15.00 Uhr auf dem Marktplatz in Birgelen zur Gruppe dazustoßen. Von dort aus führt dann eine Wanderung zum beliebten Birgelener Pützchen, wo die Teilnehmer die Möglichkeit haben, entweder an einem Wortgottesdienst teilzunehmen oder „einfach nur innzuhalten und die Ruhe des Waldes zu genießen“, beschreibt Birgit Süßenbach. Im Anschluss an die Wanderung wird in einem Lokal am Rosstorplatz in Wassenberg eingekehrt. Wer mag, kann danach den Tag noch beim Abendmarkt ausklingen lassen.

Das Trauercafé-Team mit Birgit Süßenbach und Hannelore Muckel freut sich auf eine rege Teilnahme. Eine Anmeldung für die Wanderung ist nicht erforderlich. Selbstverständlich sind auch neue Gäste, die das Trauercafé bisher noch nicht besucht haben, willkommen.

Jeden 1. und 3. Freitag im Monat lädt das Krankenhaus Heinsberg um 15.30 Uhr zum Trauercafé in das gemütliche Wohnzimmer der Palliativstation ein und bietet damit Raum für Gespräche. Eingeladen sind alle Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten.

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Education – wir präsentieren uns als Ausbilder

Zum 15. Mal informiert die Berufsstartermesse Education über Ausbildungsberufe in der Region. Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei und freuen uns auf die Begegnung mit interessierten jungen Schülern, denen wir in der Oberbrucher Festhalle zwischen 10 und 15 Uhr Rede und Antwort stehen. Unsere Ausbildungsberufe: Medizinische/r Fachangestellte/r (jährlicher Ausbildungsbeginn), Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen (alle drei Jahre, wieder 2019), Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme (alle drei Jahre, wieder 2017), Fachinformatiker/in – Fachrichtung Systemintegration (alle drei Jahre, wieder 2017), Koch/Köchin (alle drei Jahre). Mehr über unsere Ausbildung: https://www.krankenhaus-heinsberg.com/karriere/ausbildung/

Zum Artikel der Heinsberger Zeitung: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/berufsstartermesse-die-15-auflage-der-education-steht-bevor-1.1538423

4.000 Euro beim Fenstersingen für Palliativstation gesammelt

Beim so genannten Fenstersingen, einem Brauch, der mittlerweile in vielen Ortschaften durchgeführt wird, wird an 25 Abenden im Advent immer vor einem anderen Fenster gesungen. In Heinsberg verbindet man diese Aktion schon seit einiger Zeit mit einer Spendensammlung, die in diesem Jahr dem Förderverein der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg zugute kam. 3.935,24 Euro waren zusammen gekommen. Um die 4.000 rund zu machen, legten die Musiker Angela Tellers, Klaus Wambach und Birgit Philippen spontan noch 65 Euro obendrauf. Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses und Schriftführer des Fördervereins, nahm den symbolischen Spendenscheck im Rahmen einer Familienmette in Kirchhoven von den Initiatoren des Fenstersingens, Doris und Franz Laibach, freudig entgegen.

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Freude über Neujahrsbaby

Beim Neujahrsbaby 2017 schrieb der Zufall in diesem Jahr eine besonders schöne Geschichte. Denn der kleine Ibrahim ist der Sohn unseres Oberarztes Mohammad Abuhashish. Wir wünschen der Familie inklusive Mutter Ayat und dem großen Bruder alles Gute, Glück und Gesundheit.

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Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

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Über 700 Geburten im Städtischen Krankenhaus

In 2016 werden wieder mehr Heinsberger geboren

Heinsberg scheint wieder zu wachsen. Dieser Eindruck könnte entstehen, wenn man sich die Geburtszahlen der letzten Jahre einmal genauer ansieht. Nach sinkenden Zahlen in den letzten paar Jahren, hat die Geburtsrate in 2016 wieder an Fahrt aufgenommen. Eine Entwicklung, über die sich die Abteilung der Geburtshilfe im Krankenhaus Heinsberg freut. „Natürlich sind wir stolz, dass sich so viele Eltern für eine Geburt im Krankenhaus Heinsberg entschieden haben“, so Chefarzt Dr. Uwe Käschel. „Unser Team aus Ärzten, Hebammen und Kinderkrankenschwestern tut alles, um den Familien eine Geburt in vertrauter und familiärer Atmosphäre bei größtmöglicher medizinischer Sicherheit zu bieten. Möglicherweise haben auch unsere komplett renovierten Kreißsäle bei der Entscheidungsfindung für die Geburtsklinik eine Rolle gespielt“, erklärt der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Beliebtheit der Hebammen und Kinderkrankenschwestern tue ihr Übriges. Kaum jemand verlasse die Geburtshilfe, ohne das Engagement der Belegschaft für die Bindung zwischen Eltern und Kind und deren Wohlergehen zu loben, weiß Käschel. „Wir sind ein gut eingespieltes Team und können sehr gut auf die individuellen Bedürfnisse der jungen Familien eingehen“, ergänzt Sr. Marita, Stationsleiterin der Geburtsstation.

Max und Hannah sind die beliebtesten Vornamen

Etwa gleich viele Mädchen wie Jungen erblickten 2016 im Krankenhaus Heinsberg das Licht der Welt. Dabei wurden die meisten Babys im August und September geboren. Die beliebtesten Vornamen in diesem Jahr waren bei den Jungs Max/Maximilian, Jonas und Ben. Bei den Mädchen waren es Hannah und Sofia/Sophia. Das schwerste Baby brachte 4.710 Gramm auf die Waage bei einer Körperlänge von stolzen 57 cm. Hingegen das leichteste Baby schaffte gerade einmal zarte 2.000 Gramm, war aber nicht das kleinste. „Unser Kleinstes war nur 43 cm lang – klein, aber fein“, erinnert sich die leitende Hebamme Heike Dahmen.

Bildunterschrift: Chefarzt Dr. Uwe Käschel und Verwaltungsleiter Hans-Willi Jäger überreichen Präsente an Tom und Collin – die Babys Nummer 700 und 701 des Jahres 2016. Mit dabei: die glücklichen Eltern sowie Collins große Schwester, Stationsleiterin Sr. Marita und leitende Hebamme Heike Dahmen.

 

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4.000 Euro für die Palliativstation

Heinz Wallrafen spendet anlässlich Firmenjubiläum und rundem Geburtstag

Zehn erfolgreiche Jahre als Unternehmer der „Wallrafen Bauunternehmung Schlüsselfertigbau GmbH & Co. KG“ liegen hinter Heinz Wallrafen. Dies und sein runder Geburtstag nahm er zum Anlass, groß zu feiern. Statt Geschenken bat der Unternehmer seine Gäste um Geldspenden für einen guten Zweck. Diese überreichte er nun dem Vorstand des Fördervereins der Palliativstation am Krankenhaus Heinsberg. Die stolze Spendensumme von 4.000 Euro werde man, „gewissenhaft im Sinne der Patienten einsetzen“, versprach Franz Jakobs, stellvertretender Vorsitzender. Etwa für therapeutische Angebote und Ausstattungen, die weit über die Regelversorgung eines Krankenhauses hinausgehen. So konnte der Förderverein im letzten Jahr das Therapieangebot ausbauen – von der Entspannungs- über die Musiktherapie und Klangschalenanwendung sowie ganzheitlicher Fußmassage bis hin zur tiergestützten Therapie mit speziell ausgebildeter Begleithündin. „Jeder Patient spricht auf unterschiedliche Therapieformen an. Wir sind froh, dass wir mit einem sehr abwechslungsreichen Angebot so individuell auf die Patienten eingehen können“, freut sich Heinz-Gerd Schröders, Schriftführer des Fördervereins und Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg.

Darüber hinaus finanziert der Förderverein unter anderem zusätzliche Fortbildungsangebote für die Mitarbeiter der Palliativstation oder das Trauercafé. Bei diesem Angebot nutzen Trauernde zwei Mal im Monat unter der Leitung von zwei Trauerbegleiterinnen die Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen.

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Franz Jakobs (stv. Vorsitzender des Fördervereins), Thomas Böcker (Stationsleiter), Heinz-Gerd Schröders (Schriftführer des Fördervereins, Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg), Heinz Wallrafen

Spende statt Präsente

Anstelle üblicher Weihnachtsgeschenke an Kunden und Geschäftspartner spendete die H.W. Gottschalk Tiefbau GmbH unter anderem an den Förderverein der Palliativstation. 2.000 Euro überreichten Hans-Willi Gottschalk und sein Sohn Guido und nutzten die Gelegnheit, sich von Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders die Räume der Palliativstation anzusehen.
 
Herzlichen Dank!

Barrierefrei – Wir sind dabei.

Im Rahmen des Projektes „Wir sind dabei“ erhielt das Städtische Krankenhaus nun vom Lokalen Teilhabekreis im Kreis Heinsberg die Auszeichung mit einem Signet für besondere Bemühungen um eine behindertengerechte Gestaltung der Räumlichkeiten sowie der Angebote.

PDF-Download: Zeitungsartikel der Heinsberger Zeitung