Trauercafé

Trauercafé

Das nächste Treffen des Trauercafés im Krankenhaus Heinsberg ist am 17.09.2021. Wie gewohnt jeden 3. Freitag im Monat um 15.30 Uhr laden Psychoonkologin Birgit Süßenbach und Diana Neumann in den Tagungsraum an der Cafeteria und bieten damit Raum für Gespräche. Eingeladen sind alle Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, müssen sich alle Teilnehmer/innen in eine Liste eintragen, um eine eventuell notwendige Rückverfolgung zu gewährleisten.

 

Beim Trauercafé kann man in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch kommen, erfahren, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist, Trost und Kraft für den Alltag finden und von den schönen Momenten des Lebens erzählen.

 

Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos.

Trauercafé

Trauercafé findet wieder statt

Nach der langen Corona-Pause kann das Trauercafé im Krankenhaus Heinsberg wieder stattfinden. Wie gewohnt jeden 3. Freitag im Monat um 15.30 Uhr laden Psychoonkologin Birgit Süßenbach und – neu dabei – Diana Neumann in den Tagungsraum an der Cafeteria und bieten damit Raum für Gespräche. Der erste Termin ist damit der 20. August um 15.30 Uhr. Eingeladen sind alle Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und sich mit anderen Trauernden darüber austauschen möchten. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, müssen sich alle Teilnehmer/innen in eine Liste eintragen, um eine eventuell notwendige Rückverfolgung zu gewährleisten.

Beim Trauercafé kann man in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch kommen, erfahren, dass man mit seiner Trauer nicht allein ist, Trost und Kraft für den Alltag finden und von den schönen Momenten des Lebens erzählen.

 

Die Teilnahme ist unverbindlich und kostenlos.

Einladung zur Trauerfeier und Beisetzung der „Sternenkinder“

Am Dienstag, den 13. Juli 2021, findet die konfessionsunabhängige Trauerfeier für die so genannten „Sternenkinder“ des Städtischen Krankenhauses Heinsberg statt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen beginnt die Feier um 14.30 Uhr an der Friedhofskapelle des Heinsberger Friedhofs an der Geilenkirchener Straße 68. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Krankenhaus Heinsberg, Auf dem Brand 1. Alle Eltern mit ihren Familien und/oder Freunden sind sehr herzlich dazu eingeladen.

„Angehörige trauern in unterschiedlicher Weise um ihre Verstorben; das Zusammensein mit anderen im gemeinschaftlichen Gebet kann Menschen stärken. Das Grab kann ihnen zum Ort werden, an dem das Suchen nach geliebten Menschen seinen Platz findet – vielleicht in der leisen Hoffnung und Ahnung, dass sie in anderer Weise in Gottes Geborgenheit weiter leben“, so Antonette Berg, katholische Seelsorgerin für das Krankenhaus Heinsberg. Und weiter: „Mit dem Gedenken und der anschließenden Beisetzung sollen die zu früh und totgeborenen Kinder die Würdigung empfangen, die ihnen von jeher zugedacht ist.“

Die Geschäftsleitung, der evangelische Gemeindepfarrer und die katholische Seelsorgerin des Krankenhauses möchten den Eltern und Familien mit dieser Feier ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.

Neue Termine für Pflegeschulungen

Die aktuelle Corona-Lage lässt es zu, dass die beliebten Pflegeschulungen für Angehörige wieder durchgeführt werden können. Vom 28.06. – 30.06.2021 findet der sogenannte Initialpflegekurs zwischen 08.30 und 12.30 Uhr statt, der alle wichtigen Grundlagen vermittelt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können die Kursleiterinnen auch gezielt auf die individuellen Pflegesituationen und -anforderungen der Teilnehmer eingehen.

In der Regel jeden 1. Mittwoch im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr bietet das Krankenhaus Heinsberg Gesprächskreise an, bei denen pflegende Angehörige sich in lockerer Atmosphäre austauschen können; das nächste Mal am 07.07.2021.

Häufig entscheiden sich Familienmitglieder, die Pflege ihrer bislang selbstständigen Angehörigen nach einem Schlaganfall, Sturz oder Herzinfarkt im häuslichen Umfeld zu übernehmen. Wie sie das am besten machen, erklären die Pflegeexpertinnen Helga Bossems und Hildegard Jaite schon seit einigen Jahren in speziellen dreitätigen Pflegeschulungen, zu denen das Krankenhaus Heinsberg im Rahmen der „Familialen Pflege“ einlädt. 

Kostenlose Teilnahme, Anmeldung erforderlich

Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02452 188-658 ist allerdings dringend erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

Pflegekurs für pflegende Angehörige

Cafeteria ab 07.06.2021 wieder geöffnet

Unsere Cafeteria ☕🥘🥗🥧öffnet wieder! 🥳 Ab Montag, den 07.06.2021, steht unsere beliebte Cafeteria auch externen Gästen wieder offen. Das Ganze natürlich unter den dann geltenden Corona-Regeln, d.h. ob nur Außengastro auf unserer schönen Terrasse🏖️ oder auch Essen im Innenbereich möglich ist, entscheidet der Inzidenzwert.📉

Der Zugang zur Cafeteria ist nach wie vor nur über die Stiftsstraße möglich (rückwärtige Gebäudeseite), damit unsere Gäste nicht durchs Krankenhaus müssen.

Das Cafeteria-Team freut sich auf Ihren Besuch!

#lichtfenster: Wir gedenken unserer Corona-Verstorbenen

Im Rahmen der vom Bundespräsidenten ins Leben gerufenen Aktion #Lichtfenster erinnert auch das Städtische Krankenhaus Heinsberg an die im Krankenhaus verstorbenen Corona-Patienten. Krankenhaus-Seelsorgerin Antonette Berg und Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders beschließen die Lichtfenster-Aktion – wie bundesweit viele Institutionen – mit einer Gedenkfeier, die sich alle Interessierten als Videoaufzeichnung ansehen können.

„Auch in unserem Krankenhaus sind in den vergangenen 14 Monaten insgesamt 65 Menschen unter Beteiligung einer Corona-Infektion gestorben. Mit den Angehörigen trauern wir um diese ehemaligen Patientinnen und Patienten“, so Heinz-Gerd Schröders. „Wir haben überlegt, in welcher Weise wir den Corona-Verstorbenen des Krankenhauses und selbstverständlich auch allen Corona-Verstorbenen weltweit sinnbildlich unsere Würdigung entgegenbringen können“, erklärt Antonette Berg die Idee für die Gedenkfeier, in der 65 Steine stellvertretend für alle Corona-Verstorbenen auf den Altartisch gelegt werden. „Sie sollen ein Zeichen sein, dass diese Menschen nicht vergessen sind“, so Berg weiter.

Im Januar hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Aktion #Lichtfenster ins Leben gerufen, in der er die Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen hatte, abends eine Kerze ins Fenster zu stellen, um den Verstorbenen der Corona-Pandemie und ihrer Angehörigen zu gedenken. Diese Aktion fand ein großes, öffentliches Echo. Am Sonntag finden dazu bundesweit Abschluss-Gedenkfeiern statt.

Soldaten schenken Pflegekräften ihre Sonderzahlung

Viel Herz und Solidarität zeigten nun Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, indem sie Anteile ihrer Corona-Einmalzahlung spendeten und an unsere Pflegekräfte überreichten, die an der „Corona-Front“ kämpfen. Volker Vogel, Oberstleutnant einer Bundeswehreinheit der Multinational Multirole Tanker Transport Unit aus Eindhoven, erklärt die Aktion folgendermaßen: „Viele Angehörige der Bundeswehr haben zu Beginn des Jahres eine sogenannte CORONA-Einmalzahlung erhalten. Ich habe für mich persönlich entschieden, dass diese CORONA-Sonderzahlung doch besser denen zu Gute kommen soll, die tatsächlich einen erheblichen Mehreinsatz in den letzten Monaten zu verzeichnen hatten. Mir sind einige Soldaten gefolgt und es ist ein Betrag eingegangen, den ich gern den Pflegekräften zur Verfügung stellen möchte.“

Das gespendete Geld wurde eins zu eins in Warengutscheine für die Krankenhaus-Cafeteria investiert, die nun an alle Pflegekräfte der Covid-Behandlungsbereiche übergeben wurden. Damit werden sich die Beschenkten einige Kraft spendende Pausen versüßen können.

Herzlichen Dank für diese tolle Aktion!

24 Stunden laufen für den guten Zweck

Vereinssportler haben es in diesen Zeiten schwer. Gemeinsames Training: unmöglich! Aber zu Hause hocken und die definierten Muskeln auf der Couch verkümmern lassen: auf keinen Fall! Darum sind die Triathleten aus Waldfeucht und Umgebung immer wieder kreativ, um ihre rund 100 Mitglieder in Bewegung zu bringen. Die neueste Idee: ein 24-Stunden-Spendenlauf. Und so war vom 20. bis 21. März 24 Stunden lang immer ein Läufer des Vereins im Kreisgebiet unterwegs, um den Staffelstab an einen Vereinskollegen zu übergeben. Über 250 km ging es insgesamt warm eingepackt, nachts ausreichend beleuchtet und unter Anfeuerung von Familien- und Teammitgliedern für die passionierten Sportler auf die Strecke. Ziel dieser etwas anderen „Tages“-Tour: das Krankenhaus Heinsberg. Hier erwartete den Schlussläufer ein symbolischer Scheck für den Förderverein der Palliativstation des Krankenhauses Heinsberg. Satte 1.300 Euro haben die Triathleten mit ihrer Aktion erlaufen. Zusammen gekommen ist das Geld aus Startgeldern der Läufer, die „freiwillig mehr gezahlt haben“, verrät Vorsitzender Jens Rademacher sowie Spenden der beiden Sponsoren CSB-System und MSZweirad. Eine Aufstockung aus der Vereinskasse machte den Betrag am Ende rund.

Im Namen des Fördervereins, unserer Patientinnen und Patienten der Palliativstation und ihren Angehörigen bedanken wir uns ganz herzlich für diese wunderbare Idee und wünschen allen Sportlern, dass sie gesund und fit bleiben und bald wieder gemeinsam ihre sportliche Leidenschaft teilen dürfen.

www.triathlon-waldfeucht.de

Einladung zur Trauerfeier und Beisetzung der „Sternenkinder“

Am Dienstag, den 23. März 2021, findet die konfessionsunabhängige Trauerfeier für die so genannten „Sternenkinder“ des Städtischen Krankenhauses Heinsberg statt. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen beginnt die Feier um 14.30 Uhr an der Friedhofskapelle des Heinsberger Friedhofs an der Geilenkirchener Straße 68. Alle Eltern mit ihren Familien und/oder Freunden sind sehr herzlich dazu eingeladen.

„Angehörige trauern in unterschiedlicher Weise um ihre Verstorben; das Zusammensein mit anderen im gemeinschaftlichen Gebet kann Menschen stärken. Das Grab kann ihnen zum Ort werden, an dem das Suchen nach geliebten Menschen seinen Platz findet – vielleicht in der leisen Hoffnung und Ahnung, dass sie in anderer Weise in Gottes Geborgenheit weiter leben“, so Antonette Berg, katholische Seelsorgerin für das Krankenhaus Heinsberg. Und weiter: „Mit dem Gedenken und der anschließenden Beisetzung sollen die zu früh und totgeborenen Kinder die Würdigung empfangen, die ihnen von jeher zugedacht ist.“

Die Geschäftsleitung, der evangelische Gemeindepfarrer und die katholische Seelsorgerin des Krankenhauses möchten den Eltern und Familien mit dieser Feier ihr aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.