Großartige Resonanz: Ausstellung zur Weltstillwoche gut besucht

Zum zweiten Mal hatten wir anlässlich der Weltstillwoche eine Ausstellung im Foyer angeboten, bei der sich Schwangere und junge Familien umfassend informieren konnten. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen. Zu den unterschiedlichsten Themen führten die Besucher mit den Ausstellern sehr ausführliche Gespräche: Wochenbettbetreuung, Trageberatung, sichere Schlafumgebung fürs Baby, Stillen, Abpumpen und Lagern von Milch, Hilfsmittel beim Stillen, Arznei und Homöopathie, Babymassage – das Interesse war an allen Themen groß.

Halbstündlich nahmen die Besucher auch gerne das Angebot wahr, durch die frisch renovierten Kreißsäle geführt zu werden.

Beonders beliebt war natürlich auch in diesem Jahr wieder das Bellypainting von Alex‘ Wunderland, von dem wir hier einige Fotos zeigen dürfen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Krankenhaus lädt zum „Gefäßtag 2016“ ein

Experten erklären die so genannte „Schaufensterkrankheit“. Wie kann man vorbeugen? Wie behandeln?

 

Anlässlich des bundesweiten Gefäßtages lädt das Gefäßzentrum am Krankenhaus Heinsberg in Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für Angiologie und der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie am 21. September 2016 um 16.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto „Der Mensch ist so jung wie seine Gefäße“ in die Cafeteria des Krankenhauses ein. Der Eintritt ist frei.

 

Die Heinsberger Gefäßexperten – Chefarzt Dr. Günter Mertens und der leitende Oberarzt Dr. Thomas Büllesbach – informieren in verständlichen Kurzvorträgen über die gefährliche Gefäßerkrankung „pAVK“ (periphere arterielle Verschlusskrankheit) – im Volksmund besser bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Wie genau verläuft die Erkrankung? Wie kann ich ihr vorbeugen? Und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es, wenn ich bereits an pAVK erkrankt bin? Im Anschluss an die Vorträge haben die Besucher die Möglichkeit, eigene Fragen an die Gefäßspezialisten zu richten.

 

pAVK: Krankheit mit weitreichenden Folgen

„Das Gefährliche an der pAVK ist, dass man sie zunächst nicht bemerkt. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Schmerzen beim Gehen auf, die den Betroffenen schon nach kürzesten Strecken zum Stehenbleiben zwingen. Daher kommt auch der sehr bildhafte Name ‚Schaufensterkrankheit‘, der die Erkrankung allerdings viel harmloser klingen lässt, als sie tatsächlich ist“, erklärt Dr. Mertens, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie. „Die Betroffenen sind nämlich nicht nur von Schmerzen geplagt“, ergänzt Dr. Thomas Büllesbach, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie. „Die pAVK erhöht erheblich die Sterblichkeitsrate. Rein statistisch gesehen sterben pAVK-Patienten im Schnitt etwa acht Jahre früher – meist an Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Verbindung mit Diabetes mellitus zieht die pAVK häufig Amputationen nach sich.“

 

In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen an PAVK – oft, ohne davon zu wissen. Mit der Infoveranstaltung möchten die Heinsberger Gefäßspezialisten die Bevölkerung auf dieses Thema aufmerksam machen. „Die Früherkennung durch allgemein gültige Symptome ist für die Patienten selbst fast unmöglich. Worüber wir sie aber aufklären können, sind typische Risikofaktoren. Was kann man vermeiden, was kann man aktiv tun, um nicht zu erkranken? Gibt es erbliche Einflüsse, die die Erkrankung begünstigen? Wann sollte ich zum Arzt gehen und mittels der so genannten Dopplerdruckmessung untersuchen lassen, ob eine pAVK vorliegt? Wie bei allen Erkrankungen gilt auch hier: Je früher die Diagnose gestellt ist, desto wirkungsvoller kann die Behandlung greifen“, so Dr. Mertens.

 

PDF-Download: Zeitungsartikel Super Sonntag und Heinsberger Zeitung, 17.09.2016

Neue Azubis und Jahrespraktikanten im Krankenhaus Heinsberg

Gleich an ihrem ersten Arbeitstag lud die Geschäftsführung des Krankenhauses Heinsberg ihre jungen Nachwuchskräfte zu einer offiziellen Begrüßungsrunde ein. „Wir möchten unsere Auszubildenden und Jahrespraktikanten in jeder Hinsicht unterstützen und fördern“, versichert Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders. „Diese Sicherheit möchten wir ihnen gleich vom ersten Tag an mit auf den Weg geben.“

Ab sofort freuen sich nun zwei Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten auf eine spannende und lehrreiche Zeit, in der sie in ihren erfahrenen Kollegen immer kompetente und hilfsbereite Ansprechpartner finden werden. Ebenso wie die Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen, die ihre Ausbildung mit einem Bachelor Studium zur Healthcare Managerin koppelt. Sowohl in der Verwaltung als auch im Pflegebereich sammeln Jahrespraktikanten nachhaltige Erfahrungen.

„Unser Ausbildungskonzept sieht vor, dass unsere Azubis verschiedenste Tätigkeitsfelder in unserem Krankenhaus kennen lernen. Der Wechsel durch die unterschiedlichen Abteilungen ermöglicht ihnen einen sehr umfangreichen Einblick“, weiß Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris.

Auch drei so genannte PJler – Medizinstudierende im Praktischen Jahr – erweitern in diesem Jahr ihre theoretischen Kenntnisse um praktische Fertigkeiten. „Unsere Chefärzte und ihre Mitarbeiter sind sehr engagiert, ihren PJ-Studierenden eine intensive und praxisorientierte Ausbildung anzubieten. Dabei vermitteln sie ihnen auch ihre Freude am Arztberuf, einen herzlichen und verbindlichen Umgang mit den Patienten und natürlich umfangreiches Fach-Know-how“, erläutert Personalleiter Hans-Willi Jäger.

Bildunterschrift:
Heinz-Gerd Schröders, Azubi-Betreuerin Britta Welnitz, Hans-Josef Jöris und Hans-Willi Jäger (oben von links nach rechts) mit den neuen Auszubildenden, Medizinstudierenden und Jahrespraktikanten.

PDF-Download: Zeitungsartikel Super Sonntag, HS-Woche, Heinsberger Zeitung

 

Unterstützer aus Leidenschaft: Werner Tellers spendet 15.000 Euro an Kinderkrebshilfe und Palliativstation

Auf 20 erfolgreiche Jahre blickt Unternehmer Werner Tellers zurück. Grund genug für ihn, dieses Jubiläum zu feiern. Wer Werner Tellers kennt, weiß jedoch, dass Feiern für ihn nicht nur fröhliches Schulterklopfen bedeutet, sondern, dass er seine Freude stets teilt: in Form von großzügigen Spenden für gemeinnützige Organisationen und Vereine aus der Region.

 

Im Jubiläumsjahr hatte die Werner Tellers Straßenbau GmbH zum großen Sommerfest eingeladen. Der Gastgeber bat statt Geschenken um Spenden für einen guten Zweck. Und dass die Gäste gerne spendeten, dafür sorgte Werner Tellers mit einem bunten Unterhaltungsangebot für Jung und Alt. So folgten der Einladung hunderte Gäste aus Belegschaft, Politik, Wirtschaft, Vereinen, Freunden und Familie, denen einiges geboten wurde: Kulinarische Highlights, Kinderbelustigung und Live-Musik mit Beets ’n’ Berries. Auch Hastenraths Will sorgte für Stimmung. Sein Auftritt gestaltete sich besonders spektakulär, als er auf einer historischen Diesel-Straßenwalze aus dem Jahre 1964 eingefahren wurde. Diese hatte die Belegschaft mit einigem Aufwand hinsichtlich Logistik und Geheimhaltung für ihren Chef zum Jubiläum beschafft und damit feierlich überreicht.

 

„Wir hatten ein wunderbares Fest“, erinnert sich Werner Tellers. „Dass ich jetzt meine Spende überreichen kann, ist für mich eine große Freude“, strahlt er. Stolze 12.545 Euro waren beim Jubiläumsfest zusammen gekommen, die Werner Tellers großzügig nach oben aufrundete. „Seit einigen Jahren unterstütze ich die Hilfsangebote der Kinderkrebshilfe Ophoven und des Fördervereins der Palliativstation im Krankenhaus Heinsberg. Ich weiß, dass dort jeder Euro gewissenhaft und sinnvoll eingesetzt wird.“

 

„Werner Tellers ist als ‚Wiederholungstäter‘ für unsere gute Sache natürlich ein absoluter Glücksfall“, bekräftigt Heinz-Gerd Schröders vom Förderverein der Palliativstation und Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg. „Dank seiner wiederholt großzügigen Zuwendungen können wir schon sehr aufwändige Projekte realisieren“, bestätigt Wiljo Caron, Vertreter der Kinderkrebshilfe Ophoven.

 

Bildunterschrift: v.l.n.r.: Heinz-Gerd Schröders (Förderverein der Palliativstation, Geschäftsführer des Krankenhauses Heinsberg), Beate Nacken-Tholen, Werner Tellers, Wiljo Caron, Elke Franke (Kinderkrebshilfe Ophoven)

PDF-Download: Spende_Palliativ_Tellers_2016_HS-WOCHE_SuperSonntag.pdf

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/zum-firmenjubilaeum-eine-grosse-spende-1.1416973

 

„Freude am Leben kann das Leben verlängern“

30 Ehrenamtliche vom Krankenhaus-Besuchsdienst der Caritas sehen als Dankeschön für ihr Engagement den Film „Ziemlich beste Freunde“ im Heinsberger Kino. Krankenhaus-Geschäftsführer würdigt ihre wichtige Tätigkeit.

Heinsberger Nachrichten, 07.07.2016

Beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken und Kuchenessen nutzte Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses, die Gelegenheit, sich bei allen Ehrenamtlern für ihre wichtige Tätigkeit zu bedanken. Ihr Besuch sei für viele Patienten eine Möglichkeit, weiter am Leben der Pfarre teilnehmen zu können.

PDF-Download: Besuchsdienst_HN_2016_07

EM-Eis im Krankenhaus

Auch Ärzte und Patienten fiebern bei den Spielen mit

Super Sonntag, 03.07.2016

Das Fußball- und EM-Fieber greift um sich. Nicht einmal vor den Türen des Krankenhauses Heinsberg macht es halt. „Um unsere Sympathie für die Nationalmannschaft und die EM auszudrücken, spendieren wir unseren Patienten und ihren Besuchern schwarz-rot-goldenes EM-Eis“, berichtet Heinz-Gerd Schröders. Und so freuten sich am Montag nach dem überzeugenden Sieg der Nationalelf im Achtelfinale viele Patienten über Schoko-, Erdbeer- und Vanille-Eis mit Fruchtpicker, das ihnen direkt aufs Zimmer geliefert wurde.

PDF-Download: EM-Eis_Super_2016

Besuch zum „Tag der Pflege“

Super Sonntag, 29.05.2016

Anlässlich des Geburtstages von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, am 12. Mai 1820 wird jedes Jahr der „Internationale Tag der Pflege” begangen. In diesem Jahr feierten die Pflegekräfte der AWACS-Militärstation aus Geilenkirchen diesen Tag gemeinsam mit den Kinderkrankenschwestern des Krankenhauses Heinsberg.

PDF-Download: TagderPflege_Super_2016

Symptome und Behandlung

Magen-Darm-Zentrum des Krankenhauses Heinsberg lädt zum Infotag ein

Super Sonntag, 08.05.2016

Antworten auf Fragen rund um das Thema Darm erhalten Besucher der kostenlosen Informationsveranstaltung „Darmgesundheit und Vorsorge – chronisch entzündliche Darmerkrankungen“ am 11. Mai 2016. Das Krankenhaus Heinsberg lädt alle Interessierten ein, sich in der Zeit von 16.30 bis 19.30 Uhr in der Stadthalle Heinsberg bei Kurzvorträgen und an Infoständen umfassend über das Thema zu informieren. Experten des Magen-Darm-Zentrums stehen für eine persönliche Beratung mit konkreten Tipps und Anregungen zur Verfügung. An zahlreichen Infoständen klären Fachleute über gesunde Ernährung, Sport und Rehabilitation ebenso auf wie über medikamentöse Behandlung und Stomatherapie. Darüber hinaus sind die Selbsthilfegruppe DCCV e.V. – Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung – sowie das Selbsthilfe- und Freiwilligenzentrum Kreis Heinsberg (SFZ) vertreten.

PDF-Download:Infotag_Darmkrebs_Super_2016

Zum Wohl der Patienten

Frauengemeinschaft hilft der Palliativstation

HS-WOCHE, 23.03.2016 und Super Sonntag, 27.03.2016

Stolze 750 Euro sammelte die Katholische Frauengemeinschaft aus Waldfeucht bei ihrer letzten Adventsfeier, die sie traditionell zum Anlass nehmen, um für einen wohltätigen Zweck zu spenden. „Die Idee, in diesem Jahr den Förderverein der Palliativstation zu unterstützen, kam von mir“, berichtet Gertrud Schmitz, Mitglied der Frauengemeinschaft. „Ich habe im letzten Jahr ganz persönlich sehr positive Erfahrungen auf der Station gemacht. Umso mehr freue ich mich, dass mein Vorschlag sofort angenommen wurde“, so Gertrud Schmitz weiter.

PDF-Download:Spende_Palliativ_FrauenWaldfeucht_HS-WOCHE_Super_2016

Education findet auch bei der 14. Auflage Anklang

Rund 700 Besucher in der Oberbrucher Festhalle. Idealer Veranstaltungsort. Viele gute Gespräche. Appell des Kreises mit Blick auf die Berufsfelderkundung.

Heinsberger Nachrichten, 11.03.2016

Wie in jedem Jahr beteiligte sich auch das Krankenhaus Heinsberg an der Berufsorientierungsmesse „education“, um sich und seine Ausbildungsberufe zu präsentieren. Zwei Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten standen den interessierten Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort und berichteten aus ihrem abwechslungsreichen Berufsalltag.

PDF-Download:Education_HN_2016